Bauen und Wohnen

9 Sanitär, Heizung, Energie 8 Sanitär, Heizung, Energie Für die Renovierung: Wärmepumpe mit Heizkörpern Heizsystem für den Umstieg auf Wärmepumpe fit machen Die hohen Energiekosten, Förderungen und die Diskussion um das Gebäudeenergiegesetz haben Wärmepumpen im Neubau wie auch in der Renovierung in den Fokus gerückt. Doch gerade Modernisierer stehen beim Heizungswechsel oft vor praktischen Fragen. Sind Haus und vorhandenes Heizsystem geeignet für eine Wärmepumpe und deren niedrigere Vorlauftemperatur? Gut zu wissen: Wer keine Fußbodenheizung hat, muss diese nicht mit zusätzlichen Umbaumaßnahmen nachrüsten. Bei der Renovierung bieten sich spezielle Wärmepumpenheizkörper als effiziente Alternative für die Kombination mit modernen NiedertemperaturWärmeerzeugern an. Die Politik setzt auf Wärmepumpen als klimafreundliche Alternavariierenden Temperaturanforderungen. Die Regelung erfolgt über den Thermostatkopf. Die Ventilatoren arbeiten im geräuscharmen Komfortbetrieb vergleichbar mit einem Flüstern oder dem Ticken einer Armbanduhr. -witlauftemperaturen für Komfort. Das Lüftersystem erhöht die Wärmeabgabe, indem es mehr Luft entlang der Heizflächen strömen lässt. Schnelle Reaktionszeiten sind die Folge. Hier punktet der Niedertemperaturheizkörper auch beim Neubau in Räumen mit stark zung. Daher gilt eine Fußbodenheizung als optimal geeignet für Niedertemperatursysteme – und lässt sich mittels spezieller, besonders dünner Renovierungslösungen oft problemlos nachträglich einbauen. Fußbodenheizung oder Wärmepumpeheizkörper Es gibt aber auch eine Alternative, die keine oder nur geringe bauliche Veränderungen erfordert: Alte Heizkörper, die sich nicht für die Kombination mit einer Wärmepumpe eignen, können eins zu eins durch einen Wärmepumpenheizkörper ersetzt werden. Ein anderer Name dafür lautet Tief-/Niedertemperatur-Heizkörper. Dieser lässt sich an bestehende Rohrleitungen anschließen. Er benötigt jedoch zusätzlich einen Stromanschluss für das oben aufgesetzte, teils unsichtbar integrierte Lüftersystem. Wärmepumpenheizkörper sorgen durch eine große Oberfläche im Inneren auch bei niedrigen Vorgegen eine Wärmepumpe, fördert der Bund über die BEG EM, die Bundesförderung für effiziente Wohngebäude, in einer Einzelmaßnahme die Anschaffung von Wärmepumpen. Den Förderhöchstsatz erreichen dabei nur Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel oder falls Wasser, Abwasser oder Erdreich als Wärmequelle genutzt werden. Luft schneidet hier schlechter ab. Modernisierer können sich so für die Zukunft aufstellen und von fossilen Brennstoffen sowie deren Preisentwicklungen unabhängig machen. Voraussetzung: gut gedämmtes Gebäude Wichtige Voraussetzung für den Umstieg auf die Wärmepumpe im Bestand ist ein energetisch saniertes beziehungsweise gut gedämmtes Gebäude, damit die ressourcenschonende Technologie ihr Potenzial vollends ausschöpfen kann. Der Einbau der Wärmepumpe selbst stellt in der Regel kein Problem dar. Je nach Ausführung und Betriebsart findet das Gerät entweder im Keller oder draußen ihren Platz. Wichtig dabei sind die passende Leistungsstufe, eine gute Leistungszahl und ein umweltfreundliches, im Idealfall natürliches Kältemittel wie Propan (R290). Was beim Umstieg beachtet werden muss: Wärmepumpen liefern meist deutlich niedrigere Vorlauftemperaturen als Gas- oder Ölheitive zu Gas- und Ölheizungen und fördert deren Einsatz. Wärmepumpe für die Nachrüstung Tauscht man eine ineffiziente, noch funktionierende Heizung Niedertemperaturheizkörper mit integriertem Lüfter eignen sich für den Betrieb mit Wärmepumpe. Foto: Kermi GmbH WÄRMEPUMPEN-KENNZAHLEN Eine wichtige Kennzahl zum Vergleich von Geräten der gleichen Leistung ist der COP-Wert, der die Effizienz der Wärmepumpe angibt – im Verhältnis von Wärmeleistung zur erforderlichen Antriebsenergie (Strom). In Verbindung dazu wird genannt, unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wurde. So bedeutet die Angabe A2/W35 bei Luft(A)/Wasser(W)-Wärmepumpen, dass die angegebene Leistungszahl bei einer Außenlufttemperatur von 2 ˚C und einer Heizwasser-Vorlauftemperatur von 35 ˚C ermittelt worden ist. Je höher also der COP, desto weniger Strom wird für die gleiche Leistung benötigt. Dabei gilt die Faustregel: Je geringer der Temperaturunterschied zwischen Wärmequelle (Luft, Wasser, Erde) und Verbraucher, desto wirtschaftlicher arbeitet das Gerät. -witANZEIGE HEIZUNG SANITÄR HAUSTECHNIK KUNDENDIENST 84155 Bodenkirchen · Sportplatzstraße 19 Tel. 08745/9657845 · Handy 0170/2394625 · Fax 08745/9657846 www.heizung-vilsbiburg.de · info@heizung-vilsbiburg.de HANDWERKSMEISTERBETRIEB Ein junger moderner Meisterbetrieb bietet Ihnen die Heizung zum Festpreis Sie brauchen eine neue Heizung, möchten aber vorher genau wissen, wie viel Sie das kosten wird? 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