Anpfiff - Das Fußballmagazin für die Region

Fußball in der Region – präsentiert von der 6 Saison 2023 / 24 | Landesliga Mitte Fußball in der Region – präsentiert von der 7 Landesliga Südost | Saison 2023 / 24 SpVgg Landshut Tor: Johannes Huber, Louis Tournier. Abwehr: Kevin Engber, Alex Hagl, Robin Justvan, Yannick Justvan, David Löffler, Kilian Maul, Marcus Plomer, Daniel Stich. Mittelfeld und Angriff: Bastian Aimer, Lucas Biberger, Bastian Gallitzendörfer, Dejan Ignjatic, Bastian Lomp, Dominik Past, Fabian Past, Kevin Pino Tellez, Kevin Treis, Jannis Tsimeridis, Jannik vom Hofe, Stephan König, Philipp Müller, Florentin Seferi, Lukas Sehorz. „Müssen fünf Mannschaften hinter uns lassen“ SVN-Trainer Alexander Auhagen setzt auf den Willen seiner Schützlinge – und deren Ehrgeiz Herr Auhagen, können Sie schon realisieren, dass Sie mit Ihrer Mannschaft innerhalb von nur zwei Jahren von der Kreis- bis in die Landesliga aufgestiegen sind? Al exander Auhagen: Ja – auf eine gewisse Art und Weise schon. Natürlich waren die beiden Aufstiege, insbesondere der Durchmarsch durch die Bezirksliga, nicht erwartbar. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Aufstiege aufgrund der Leistung der verdiente Lohn und kein Zufallsprodukt waren. Wie haben Sie das gemacht? Auhagen: Die Mannschaft hat den Vorstellungen entsprochen und voll mitgezogen. Vor meinem Amtsantritt habe ich mir das Team angesehen, meiner Meinung nach passende Ideen entwickelt und versucht, diese auf die Mannschaft zu übertragen. Die Jungs waren sofort an Bord und haben das Ganze dementsprechend umgesetzt. Durch die Neuzugänge ist der Kader des SVN für die „Mission Landesliga“ nun etwas größer geworden. Auhagen: Wir haben den Kader in der Breite besser aufgestellt. Die Vereinsphilosophie ist klar, dass hauptsächlich mit eigenen Spielern gearbeitet und kein Geld für Spieler ausgegeben wird – das beschränkt die weiteren Möglichkeiten. Die neuen Spieler bringen die Motivation für diesen Weg mit, stellen den Kader aber wie gesagt nur in der Breite stärker auf und müssen sich dafür noch weiterentwickeln. Für Neufraunhofen ist die Landesliga nicht nur sportlich absolutes Neuland. Welche Vor- beziehungsweise Nachteile hat die Unerfahrenheit in der neuen Spielklasse? Auhagen: Der Vorteil ist definitiv, dass wir mit einer gewissen Unbekümmertheit aufspielen können. Im Grunde haben wir nichts zu verlieren. Sollte es am Ende nicht reichen, wird der Verein weiterbestehen und das Team dank solider Strukturen zusammenbleiben. Einen Nachteil sehe ich nicht wirklich. Die Vorbereitung ist abgeschlossen. Welchen Eindruck macht die Truppe auf Sie? Auhagen: Man merkt, dass die Spieler richtig Lust auf das Abenteuer Landesliga haben und dafür richtig engagiert sind. Nichtsdestotrotz ist die Mannschaft noch nicht auf dem Stand, dass man eine solide Landesligasaison spielen könnte. An gewissen Stellen müssen wir noch kräftig zulegen. Der nötige Ehrgeiz und Wille sind bei den Jungs aber definitiv vorhanden. Welchen Fußball wollen Sie in der Landesliga spielen lassen respektive ändert sich die Spielweise der „Grafen“? Auhagen: Die Liga verlangt es zwangsläufig, die Spielweise anzupassen. Auf dieser Ebene kann jede Mannschaft gepflegten Fußball spielen und wird versuchen, das Spiel zu machen. Wir werden versuchen, kompakt zu stehen und unsere Nadelstiche zu setzen. Im Grunde wollen wir schon den Spielstil, den wir uns erarbeitet haben, weiterführen und damit zum Erfolg kommen. Wer sind Ihre Meisterschaftsfavoriten? Auhagen: Einen Favoriten auf den Aufstieg kann ich nicht wirklich ausmachen. Man hat schon im vergangenen Jahr gesehen, wie ausgeglichen die Landesliga Südost ist und wie eng es am Ende war. Sicherlich werden die Absteiger aus der Bayernliga oben mitmischen. Welches Saisonziel verfolgt der SV Neufraunhofen? Auhagen: Unser Ziel ist natürlich der Klassenerhalt. Wir stehen vor einer langen und schwierigen Saison, nach der wir fünf Mannschaften hinter uns lassen müssen. Das wird alles andere als einfach – aber wir werden auch alles dafür geben. Mit Alexander Auhagen sprach Thomas Huber. LOB VOM CHEF: „Man merkt, dass die Spieler richtig Lust auf das Abenteuer Landesliga haben und dafür richtig engagiert sind“, sagt Trainer Alexander Auhagen. Foto: pr. Alles anders SpVgg Landshut zieht in die Landesliga Mitte um – mit Kevin Pino Tellez als Spielertrainer Norbert Herrmann Nach insgesamt sieben Jahren in der Landesliga Südost muss die SpVgg Landshut jetzt wieder in der Mitte-Staffel ran. Dieser Gruppe gehörte der Verein bereits viele Jahre lang an – zuletzt vor dem Bayernliga-Wiederaufstieg in der Runde 2011/12. Im Vergleich zu jener SVL-Meisterschaftssaison präsentiert sich die Klasse mit einem stark veränderten Gesamtfeld. Neben den Schwarz-Weißen sind heute nur noch der 1. FC Bad Kötzting und die SpVgg GW Deggendorf mit dabei. Somit trifft die Elf des frisch zum alleinverantwortlichen Spielertrainer beförderten Kevin Pino Tellez auf weitgehend unbekannte Kontrahenten. Dem B-Lizenzinhaber steht dafür ein insgesamt 25-köpfiges Aufgebot zur Verfügung. Von den Neuzugängen bringt Daniel Stich vom FC Sportfreunde Schwaig reichlich Erfahrung mit. Der 29 Lenze alte und 1,95 Meter große Abwehrhüne bestritt vor seinem Wechsel nach Oberbayern nicht weniger als 135 Punktepartien für den Nordost-Landesligisten SV Mitterteich. Offensiv-Allrounder Lukas Sehorz (21) trug zuletzt das Trikot des Regionalligisten TSV Buchbach und erfuhr seine fußballerische Ausbildung bei der SpVgg Unterhaching, wo er in der Saison 18/ 19 immerhin 23 Begegnungen in der B-Junioren-Bundesliga absolvierte. Beileibe kein Unbekannter am Hammerbach ist Kevin Treis (31), vormals in Diensten des Lokalrivalen FC Ergolding. Dort zeichnete er sich in der vorigen Bezirksligasaison mit 14 „Buden“ als erfolgreichster Schütze aus. Der Mittelfeldroutinier entstammt dem Nachwuchs der Schwarz-Weißen, bevor es ihn über die Stationen TSV Auloh, ETSV 09 Landshut, DJK SV Altdorf, TSV Vilsbiburg und Ergolding nun zurück zu den Wurzeln verschlug. Die übernommenen Jungspunde Jannis Tsimeridis und Bastian Gallitzendörfer taten sich noch in der vergangenen Saison als Leistungsträger der eigenen U19 hervor, die in der Bezirksoberliga die Vizemeisterschaft holte. Tsimeridis fungierte als vorbildlicher Kapitän der Truppe. „Alle Neuzugänge bewährten sich bereits in Probetrainingseinheiten und passen sowohl menschlich als auch sportlich voll in unser Anforderungsprofil. Vorwiegend setzen wir aber nach wie vor auf unsere bewährte Philosophie, die jungen Akteure weiterzuentwickeln und Talente aus dem eigenen Nachwuchs einzubauen“, sagen SVL-Boss Manfred Maier und Sportvorstand Benedikt Neumeier. Dagegen haben Stefan Alschinger (DJK Ast), Robin Oswald (VfR Garching), Fabian Gruber (Gerzen/Aham), Tom Unholzer (Bruckberg), Georg Stegmüller und Alexander Spolwind (beide Ziel unbekannt) ihre Zelte am Hammerbach abgebrochen. Derweilen haben sich die SVL-Macher mit der vom Verband angeordneten Versetzung in die Mitte-Staffel abgefunden. „Die Umgruppierung müssen wir akzeptieren und sind darüber nicht unglücklich. Vielmehr freuen wir uns auf die Partien gegen neue Gegner und nehmen die Herausforderung an. Uns erwarten auch in dieser Liga schwere Aufgaben“, betont etwa Benedikt Neumeier. „Wir sind bestrebt, wiederum vorne mitzuspielen“, signalisiert Kapitän Alex Hagl, rechnet jedoch damit, dass in der Gruppe Mitte mit ungleich mehr Körpereinsatz zur Sache gegangen wird als in der Südost-Staffel. „Wir müssen uns auf eine schwere Saison einstellen, zumal uns Spieler wie Stefan Alschinger und Robin Oswald nicht mehr zur Verfügung stehen. Außerdem fällt mit dem schwer verletzten Dominik Past unser Topscorer dieses Jahr noch aus. Mit unseren Neuzugängen und den Nachwuchsspielern sind wir aber gut aufgestellt“, fügt Alex Hagl hinzu. Der Liga-Auftakt steigt am Samstag, 22. Juli, im heimischen ebm-papst-Stadion gegen den Vorjahresneunten TSV Kareth-Lappersdorf (15 Uhr). Die Oberpfälzer haben sich mit teils bayernligaerfahrenen Neuzugängen verstärkt und sind bestrebt, eine gute Rolle zu spielen. Danach folgt in der ersten „englischen Woche“ am 26. Juli das Gastspiel bei der SpVgg Lam, ehe Aufsteiger TB ASV Regenstauf seine sportliche Visitenkarte in der Dreihelmenstadt abgibt (29. Juli). Danach geht’s am 5. August zum FC Sturm Hauzenberg und nur vier Tage später steigt die Heimpartie gegen den FC Tegernheim (9. August). Und bereits am 11. August müssen Alex Hagl, Marcus Plomer und Co. beim ambitionierten 1. FC Bad Kötzting Flagge zeigen. AUF LOS GEHT’S LOS: Das Aufgebot der „Spiele“ eröffnet die Runde in der Mitte-Staffel am Samstag, 22. Juli (15 Uhr), mit einer Heimpartie gegen den Vorjahresneunten TSV Kareth-Lappersdorf. Foto: Norbert Herrmann Landshuter Straße 8· 84181 Neufraunhofen Telefon 08742/9679-0 · Telefax 08742/8536 HEIZÖL • DIESEL • HOLZPELLETS • SCHMIERSTOFFE S. Maier Mineralölhandel GmbH Hohenwart 6 · D-84181 Neufraunhofen Telefon 08742 / 583 · Fax 08742 / 2485 info@maier-heizoel.de · www.maier-heizoel.de Ga–thau– Rampl H I NTERSK I RCHEN Telefon: 08742/8682 www.gasthaus-rampl.de Jeden Sonn- und Feiertag von 11 bis 14 Uhr gutbürgerlicher MITTAGSTISCH mit vielseitiger Speisekarte Wir empfehlen mittwochs von 17 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 14 Uhr sämtliche Gerichte zur Abholung sowie unseren Partyservice VORANZEIGE: 15. August 2023 – Hoffest Außerdem empfehlen wir unseren Saal und Räumlichkeiten für Hochzeiten, Taufen, Geburtstagsfeiern und Veranstaltungen aller Art. 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