Berufsinfomesse

12 BerufsInfoMesse & StudienInfoTag 13 BerufsInfoMesse & StudienInfoTag Wenn es matcht Mit „Oabat“ ging die Berufsinfomesse viral Auf die Berufsinfomesse in Landshut kann man sich seit vergangenem Jahr sehr gut online vorbereiten: über die Plattform „Oabat“, die für den Internetauftritt der verschiedenen Aussteller sorgt, die dann auf zwei Webseiten verschiedenste Berufe vorstellen und von dort aus auch kontaktiert werden können. Wir haben mit Veit Heller, dem Gründer von „Oabat“, gesprochen. Angefangen hat es bei einer Schafkopfrunde. Zwischendurch sprachen die Freunde um Veit Heller aus Passau nicht nur übers Karteln, sondern auch darüber, was derzeit so los ist in ihrem Alltag. Da war auch einer, der unglaublich geschickte Hände hatte und unbedingt Schreiner werden wollte. Doch das Praktikum machte ihm überhaupt keinen Spaß, er stand in der Schreinerei den ganzen Tag nur an einer Maschine und wollte nicht nur hinschmeißen, sondern seinen Traum gleich ganz begraben. „Mach das nicht“, meinten die anderen aber. Es würde doch sicher auch Schreiner geben, bei denen ganz anders gearbeitet würde. Doch damit standen Viele kleinere Firmen hätten oft ein Problem mit der Zeit und den Ressourcen, einen solchen Auftritt anzuleiern. „Aber sie verstehen langsam, dass sie den Jugendlichen zeigen müssen, wir sind cool“, meint Heller. Der Spezl, der so unzufrieden mit seinem Praktikum war, ist dann übrigens doch Schreiner geworden. Aber mit „Oabat“ wäre ihm diese ernüchternde erste Erfahrung in dem Beruf wahrscheinlich erspart geblieben. (pe) eher die großen Player, also industrielle Betriebe. Doch auch das Handwerk zieht jetzt nach, zumindest in der Region Landshut. Inzwischen verzeichnet die Plattform auf den Webseiten meinezukunft-landshut.de und berufsinfomesse-landshut.de schon 199 Betriebe und Unternehmen. Dort präsentieren sie sich mit Fotos und Videos zu ihrer Arbeit. Und man kann eben direkt von dort aus Kontakt aufnehmen. Praktikumsplatz ergattern. Das ist die halbe Miete hin zum Ausbildungsplatz, weiß Heller: „60 bis 75 Prozent der Jugendlichen finden den über ein Praktikum.“ Aber nicht nur für junge Menschen bietet die Plattform unbestreitbare Vorteile. Auch die Firmen sind begeistert. „Eigentlich wollten wir zunächst nur kleineren Betrieben helfen, einen guten Eindruck zu machen“, sagt Heller. Die Gelegenheit für einen Auftritt nutzten aber doch zuerst gagierten Leuten, die bei ihnen eine Ausbildung machen wollten. Und fanden keine. „Für junge Menschen war es aber einfach super kompliziert, die richtige Firma zu finden“, meint Heller. Denn jede Firma anrufen, alle möglichen Informationen erfragen, „das macht so ein 15- oder 16-Jähriger nicht“. Jugendliche seien heute sechs bis acht Stunden täglich mit dem Handy beschäftigt, sie seien gewöhnt, sich schnell Informationen beschaffen zu können. Und zwar detailliertere, als man sie in Stellenanzeigen finden kann. Die Hemmschwellen niedrig halten Da sollte „Oabat“ Abhilfe schaffen: „Wir wollten es möglich machen, einen schnellen Einblick in einen Beruf zu schaffen“, sagt Heller. „Und dann mit ein zwei Klicks die Kontaktaufnahme zu der Firma ermöglichen.“ Die Hemmschwelle für junge Menschen sei damit sehr niedrig, der Kontakt fiele um einiges leichter als per Telefon. Und meist könne man über den Chat bereits einen sie vor einem Problem: Wie konnte man denn überhaupt einen Betrieb finden, der den Vorstellungen des jungen Mannes von der Schreinerarbeit eher entsprach? „So entstand unsere Idee zu der Plattform“, erzählt Veit Heller. Und im März 2020 gingen sie mit „Oabat“ online. Zunächst arbeiteten sie nur zu zweit daran. Inzwischen hat das Unternehmen bereits 13 Mitarbeiter. Denn sie waren auf einen grundsätzlichen Missstand gestoßen. Firmen suchten nach jungen, enJunges Team mit Elan: Die Plattform „Oabat“ bringt junge Menschen in der Region mit genau den Betrieben, die zu ihren Vorstellungen passen, zusammen. Fotos: Oabat Veit Heller, Mitbegründer der Plattform „Oabat“. BERUFSINFOMESSE IN DER SPARKASSEN-ARENA LANDSHUT. DEINE ZUKUNFT IM BMW GROUP WERK LANDSHUT ODER DINGOLFING. Du möchtest deine Leidenschaft und dein Talent zum Beruf machen? Dann bist du bei uns genau richtig. Von E-Mobilität über Industrie 4.0 bis hin zur Fahrzeugproduktion – bei uns arbeitest du an den Megatrends der Zukunft. Besuche unseren Stand Nummer 146 auf der Berufsinfomesse in Landshut und erfahre alles über unsere Ausbildungsangebote. Ab dem28. Juli 2023kannst du dich dann direkt bewerben. Schnellsein lohnt sich, denn bewerben ist nur so lange möglich, bis alle Ausbildungsplätze besetzt sind – ohne feste Frist! Alle wichtigen Infos über unsere Ausbildungsberufe sowie den Bewerbungsvorgang findest du auf unserer Website www.bmw.jobs/schueler. Los geht's! Mehr Insights auch auf YouTube und Instagram@bmwgroupcareers SCHAU VORBEI! 25.03.2023 9–14 Uhr Informationen und Beratung: Christine Handrack 0871 / 96226-63 Eine individuelle Förderung durch Ihre Arbeitsagentur bzw. Ihr Jobcenter ist möglich. Beginn / Dauer 20.11.2023 bis 17.05.2025 inkl. Praktikum von 8:15 – 13:15 Uhr KIPFL – Staatlich geprüfte*r Kinderpfleger*in Vorbereitungslehrgang auf die Externenprüfung Ihr Weg in eine anspruchsvolle Tätigkeit mit sehr guten Aufstiegschancen. 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