Frohe Weihnachten aus und um Vilsbiburg

GLÜCKWÜNSCHE AUS Vilsbiburg Die DRÄXLMAIER Group bedankt sich herzlich bei allen Mitarbeitenden und Geschäftspartnern für das Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit! Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche Feiertage, einen guten Jahreswechsel sowie Erfolg, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit im Jahr 2023. www.draexlmaier.com Frohe Festtage! wünscht Ihnen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! BRK Kreisverband Landshut Der Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Landshut Prof.-Buchner-Str. 20, 84034 Landshut www.kvlandshut.brk.de Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr wünscht Ihnen Fam. Klaus Rapciak Kachelöfen und Fliesen Eichenstraße 2 84137 Vilsbiburg Tel. 08741 / 44 02 Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Georg Schandl Beratungsstellenleiter Michael-Jäger-Straße 25 84137 Vilsbiburg Georg.Schandl@vlh.de 08741 5417302 Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünscht Franz-Josef Wandinger W ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Untere Stadt 3 84137 Vilsbiburg Tel. 08741-92 54 60 Fax 08741-9254 60 ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, RUDOLF THALHAMMER BAUUNTERNEHMEN | SCHLÜSSELFERT IG Vi l sb i burg | Ergo l d i ng | Aham | www. t ha l hammer - bau . com Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten! HANS UNTERHOLZNER SÄGEWERK wünscht allen Kunden, Geschäftsfreunden und Bekannten ein frohes Weihnachtsfest und für das Jahr 2023 alles Gute! Gaindorf 15 · 84137 Vilsbiburg Telefon 08741/45 81 · Fax 45 69 Stadtplatz 5· 84137 Vilsbiburg Telefon 08741 / 4554 Bergstraße 1· 84168 Loizenkirchen Telefon 08744 / 9678852 Hauptstraße 19· 84144 Geisenhausen Telefon 08743 / 9666522 Wir wünschen all unserenKunden, Freunden undBekannten frohe Weihnachten und einen gutenRutsch ins neueJahr! k . k . k . O O i O k . i k i i k FroheWeihnachten und ein gesundes neues Jahr wünscht Ihnen Allen unseren großen und kleinen Kunden wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! Stadtplatz 27 84137 Vilsbiburg Telefon 08741 / 92 87 49 Über das Räuchern Ein heute noch wichtiges Ritual schafft eine gute Atmosphäre Das Räuchern mit Kräutern und Weihrauch ist für Kräuterpädagogin Angela Eiblmeier heute noch ein wichtiges Ritual. „Nicht um böse Geister abzuwehren, sondern um eine gute Atmosphäre zu schaffen. Zum Räuchern im Haus verwende ich gerne ein Stövchen mit einer Kerze. Auf das darüberliegende Gitter kommen dann die Räucherwaren, wie etwa balsamisch duftende Amber-Styrax-Kohleplättchen oder aromatische Mischungen aus getrockneten Kräutern. Bei dieser Methode verglimmt das Räuchergut sehr langsam und der Duft zieht dezent durchs ganze Haus“, berichtet Angela Eiblmeier. Man könne auch ein mit Sand gefülltes feuerfestes Gefäß wie etwa einen Tonblumentopf verwenden. Ein angeglühtes Stück Räucherkohle wird als Glut auf den Sand gelegt. Auf diese gut durchgeglühte Kohle gibt man Weihrauch oder Kräuter. Da die Räuchergefäße sehr heiß werden, empfiehlt es sich, diese auf einen Untersetzer zu stellen. „Zum ‚Räuken‘ im Hof nehm ich auch heute noch am liebsten das Kohlenschäuferl mit der Ofenglut“, erzählt Angela Eiblmeier von ihrer Räucherpraxis. Heute sind es zumeist die Sternsinger, die mit ihrem Segen den geweihten Rauch ins Haus bringen. Mit ihrem Besuch klingt das an Bräuchen so reiche Geschehen der Raunächte aus. Es geht jetzt „hinaus zu“, die Tage werden wieder merklich heller und länger: „An Neujahr wächst der Tag um einen Hahnenschrei, auf Heiligdreikönig um einen Hirschensprung, zu Lichtmess um a ganze Stund“, sagt der Volksmund. (eib) L Die unterschiedlichen Utensilien zum Räuchern mit Stövchen (links) und mit Kohle: In jedem Fall lohnt sich ein Untersetzer, denn die Räuchergefäße werden meistens sehr heiß. Fotos: Angela Eiblmeier neu’s Joah, a alt’s Tüar’l und a neu’s Toa. Dem Bauern an Stall volla Hörna, und an Bod’n volla Körna. Da Bäurin an Beut’l volla Göld, dass ob’n wieda assafölt!“ Natürlich hofften auch hier die Kinder, dass der eine oder andere Kreuzer aus dem Beutel der Bäuerin in ihre Hand wechselte. Meist gab es für die Neujahrswünsche auch noch die begehrten, in viel Butterschmalz ausgebackenen Raunudl. Eine gute „Weich“ nach Hause bringen Die wichtigste Raunacht ist die Nacht zum Dreikönigstag. Am Nachmittag des Vorabends wurde in der Kirche das hochgeschätzte Dreikönigswasser gemeinsam mit Kreide und Weihrauch geweiht und wem es gelingt, zuerst das segenspendende Wasser zu schöpfen, der bringt die kräftigste und beste „Weich“ nach Hause, hieß es früher. „Unsere Mutter hat daheim dann mit dem Kohlenschäuferl einige Glutstücke aus dem Küchenherd geholt und die Weihrauchkörner darübergestreut. Damit wurden das ganze Haus und die Ställe ausgeräuchert. Die Familie begleitete sie dabei betend und wir Kinder spritzten mit einem Zweiglein vom Segenbaum den ‚Weichbrunn‘ aus. Das Vieh bekam bei dieser Zeremonie geweihtes Brot und Salz zum Schutz vor Krankheiten und zum Dank für seine Dienste“, erinnert sich Angela Eiblmeier.

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