Dahoam is schee

4 Dahoam is schee 5 Dahoam is schee Baumrinde und leuchtender Achat Beim zwölften Moosburger Krippenweg sind auch zwei besondere Exponate von Hans Mock zu sehen Moosburg. Der Heimatverein organisiert auch in diesem Herbst und Winter wieder einen Moosburger Krippenweg. Von 27. November 2022 bis 6. Januar 2023 werden an über 50 Standorten in und um Moosburg hinter Schaufensterglas wunderschöne Krippen ausgestellt. Mit dabei sind zwei ganz besondere Krippen – in diese sind Achatscheiben eingearbeitet. Gebaut hat sie der Kunsthandwerker und ehemalige Gauschützenmeister Hans Mock aus Inkofen. Darüber informierten Heimatvereins-Ehrenmitglied und Krippenweg-Organisator Rudi Kocych, Heimatvereins-Vorsitzender und Altbürgermeister Toni Neumaier sowie Hans Mock. Der Moosburger Schnitzer und Krippenerbauer Rudi Kocych wird für den Krippenweg wieder über 40 Exponate beisteuern, dazu kommen noch Leihgaben, gestiftete Krippen und Eigenkrippen. Kocych steckt bereits mitten in den Vorbereitungen für den Krippenweg. Angefangen von den Telefonaten mit den Geschäftsinhabern bis zum Aufstellen der Krippen ist es jedes Mal eine Menge Arbeit. Hierbei kann sich Kocych auf sein eingeschworenes Team verlassen. Hans Mock hat dem Heimatverein fünf Krippen für den Krippenweg gestiftet. Zwei von ihnen hat Mock im Laufe des vergangenen Sommers erschaffen. Sie bestehen jeweils aus einem Sperrholzgerüst, rundherum verkleidet mit Rindenstücken von Weiden, Eichen und Kiefern aus dem Ampertal. Das Besondere an den beiden Krippen sind aber die eingearbeiteten, mit LED-Lichtern beleuchteten Scheiben aus Achat, einem Halbedelstein. In der einen Krippe ist eine große Achatscheibe in die hintere Krippenwand eingearbeitet. In die Mitte dieser Scheibe wurde ein geschnitzter Engel aus Südtirol eingesetzt. In der anderen Krippe sind im Dach zwei kleinere Achatscheiben eingearbeitet, die ebenfalls beleuchtet sind. Auch die Bodenbeläge der beiden Krippen sind eine Besonderheit – sie sind mit Schmucksteinen verziert: Die kleinen Tigeraugen und Kardinalsachate bilden eine Art Teppich. Eröffnung am ersten Advent Traditionell wird auch der zwölfte Moosburger Krippenweg wieder am ersten Advent eröffnet, und zwar im Rahmen einer Andacht in der Kirche St. Valentin in Thonstetten. Die genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben. Neben den vielen Krippenweg-Standorten in der Moosburger Innenstadt und in der näheren Umgebung wird es auch wieder Außenstationen geben, und zwar in Thonstetten (Kirche St. Valentin), Moosham (Marienkapelle der Familie Bauer), Niederhummel (Gartenkrippe der Familie Erlinger), Inkofen (Pfarrkirche St. Michael) und Pottenau (Biohof Wollschläger). Obendrein wird Rudi Kocych in der ehemaligen Heilingbrunner-Passage beim Rathaus eine Ausstellung „Wissenswertes zur Krippengeschichte“ installieren. Auf Anfrage werden auch wieder Krippenweg-Führungen angeboten – wer Interesse hat, soll sich mit Rudi Kocych unter der Telefonnummer 08761/759052 in Verbindung setzen. re Rudi Kocych und Hans Mock (r.) vor der neuesten Krippen-Attraktion. Fotos: René Spanier Die von Hans Mock erschaffene Krippe mit der großen Achatscheibe und dem geschnitzten Holzengel aus Südtirol. Süßes nicht nur für den Gaumen Die Moosburger Zuckerstube öffnet auch in dieser Vorweihnachtszeit Moosburg. Für leuchtende Augen, nicht nur bei Kindern, sorgt auch in dieser Vorweihnachtszeit die Moosburger Zuckerstube. „Es wird immer besser“, verspricht Weihnachtsmacherin Erni Pichler, die sich zusammen mit Rita Thomas um all die liebevollen Details und das beeindruckende große Ganze kümmert. Erneut zieht die Zuckerstube in den kleinen Laden des Rathausgebäudes. Wie anno dazumal gibt es Süßigkeiten – zum Aussuchen in Gläsern und schön angerichtet. Das kleine Geschäft soll, auch mit der erneuten Hilfe des Bauhofs, noch schöner aussehen, das Angebot an Leckereien noch größer sein als im letzten Advent. Hinzu kommen allerlei selbst gebackene Plätzchen von Moosburgerinnen und Moosburgern, darunter sicher auch Ausgefallenes und selten Gekostetes wie Feentaler oder Flammende Herzen. Die Plätzchen-Aktion ist Teil des sozialen Engagements, das hinter der Zuckerstube mit all ihren rein ehrenamtlichen Helfern steht. Die Erlöse fließen nämlich sozialen Projekten in Moosburg und Umgebung zu. Angedacht sind die Tafel Moosburg und das Kinderhospiz München. Die Preise für all die Leckereien sollen dennoch „human“ bleiben. Den Weihnachtsmacherinnen ist bewusst, dass gerade jetzt das Geld nicht so locker in der Tasche sitzt. Sie wollen den Moosburgern daher auch einiges bieten, beispielsweise einen gebackenen Christkind-Stern. Mit einem Stand auf dem Christkindlmarkt und dem eigenen Beitrag zum Adventsmotto „Moosburger Weihnachten anno dazumal“ dürfte zumindest die Neugier angestachelt sein. Der Appetit dürfte dann ganz schnell hinzukommen, zumal es am Marktstand erstmals sogar Warmes gibt: Kaiserschmarrn oder Pfannkuchen in der Tüte. Eröffnung am 25. November Mit erweiterten Öffnungszeiten wird es noch einfacher, einmal in die Zuckerstube hineinzuschnuppern und sich vielleicht einmal durch das Angebot durchzukosten: Von Montag bis Freitag ist von 12 bis 18 Uhr, am Samstag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Eröffnung der Zuckerstube findet am Freitag, 25. November, um 16 Uhr statt. cf Rita Thomas ist eine der eifrigen ehrenamtlichen Verkäuferinnen in der Zuckerstube. Foto: Christine Fößmeier Tel. 08762/3650 0171/ 8021017 Meisterbetrieb GmbH Malerbetrieb – Fassadenrenovierung aus einer Hand – eigene Gerüste – Putzausbesserungen – Fassadenfarbe, atmungsaktiv, mit Abperleffekt – Wohnungs- u. 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