Azubis - Wir starten ins Berufsleben

München/Roding, 08. 09. 2022 – Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, setzt traditionell auf die Förderung des eigenen Fachkräftenachwuchses. Am Produktionsstandort in Roding starteten zum diesjährigen Ausbildungsbeginn am 1. September zehn junge Talente in ihre berufliche Zukunft. „Bei Crown betrachten wir eine hochwertige Ausbildung als nachhaltige Investition in die Zukunft unseres Unternehmens, unserer Mitarbeitenden, unserer Branche, aber auch des Wirtschaftsstandortes Roding. Als einem der größten Arbeitgeber der Region liegen uns dieThemen Ausbildungsqualität und Nachwuchsförderung besonders am Herzen“, betont Mads Andreasen, Werksleiter des Crown Produktionsstandorts Roding. Am 1. September begrüßte er gemeinsam mit den Ausbildern die jungen Nachwuchskräfte in der Stadthalle Roding und hieß sie im Namen aller Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen. Unter den Berufseinsteigern, die bei Crown in den nächsten drei bis vier Jahren ihre Ausbildung absolvieren, sind ein Industriekaufmann, zwei Fachkräfte für Lagerlogistik, zwei Zerspanungsmechaniker, ein Konstruktionsmechaniker, zwei Industriemechaniker, ein Mechatroniker und ein Fachinformatiker für Systemintegration. Die ersten drei Tage bei Crown standen für die neuen Auszubildenden ganz im Zeichen des Kennenlernens. In einem speziellen Onboarding-Programm lernten die neuen Kolleginnen und Kollegen ihre Ausbilder und Paten kennen und erfuhren viel über das Unternehmen Crown, ihre Rechte und Pflichten, sowie die wichtigen Themen Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement und IT. Den Abschluss bildete eine Führung durch beide Crown Werke inklusive einer theoretischen und praktischen Produktschulung. „Bereichsübergreifend sorgen unsere Ausbilder dafür, dass alle Auszubildenden von Beginn an als vollwertige Mitglieder des Teams angesehen werden, denn mit gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern sichern wir uns die Fachkräfte der Zukunft und damit die Basis für unseren Unternehmenserfolg“, erklärt Manuela Große, Personalleiterin des Crown Produktionsstandorts Roding. Mit dem Start des Ausbildungsjahrgangs 2022 beginnt für Crown bereits das Recruiting für 2023. Darüber hinaus sind auch Praktika zur Berufsorientierung möglich. Ansprechpartnerin für interessierte junge Menschen ist Bettina Bräu (bettina.braeu@crown.com). ANSPRECHPARTNER: Bettina Bräu Crown Gabelstapler GmbH & Co. KG Telefon: 09461 / 404 - 422 E-Mail: bettina.braeu@crown.com begrüßt zehn neue Auszubildende in Roding Über die Crown Equipment Corporation Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, steht für prämiertes Produktdesign, fortschrittliche, durchdachte Technik und erstklassigen Kundenservice. Kern der Unternehmensphilosophie von Crown sind vertikal integrierte Verfahren für die Konstruktion, die Fertigung und den Vertrieb innovativer, vorausschauender Lösungen, die es Kunden ermöglichen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu steigern. Neben einer umfangreichen Palette an Gabelstaplern entwickelt und vertreibt Crown Automatisierungs- und Flottenmanagementtechnologien. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio, betreibt regionale Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur und beschäftigt weltweit über 16.000 Mitarbeiter. Das Vertriebs- und Servicenetz umfasst mehr als 500 Standorte in über 80 Ländern. Mehr über Crown und die Ideen des Unternehmens zum Thema Produktivitätssteigerung erfahren Sie unter crown.com. Besuchen Sie auch den Crown Online-Newsroom unter http://news.crown.com/de Die neuen Crown Auszubildenden mit ihren Ausbildern undWerksleiter Mads Andreasen (4. von li.). Die neuen Auszubildenden sind: Bräu, Julian (Zerspanungsmechaniker) Bronold, Kevin (Industriemechaniker) Felde, Daniel (Fachkraft für Lagerlogistik) Labus, Julian (Fachinformatiker für Systemintegration) Mazurski, Robin (Industriekaufmann) Pannewitz, Erik (Mechatroniker) Sigel, Erich (Industriemechaniker) Stähr, Dominik (Konstruktionsmechaniker) Todt, Manuela (Fachkraft für Lagerlogistik) Wittig, Philipp (Zerspanungsmechaniker) Startpunkt für die Karriere Die Ausbildung zum Industriekaufmann Sie befassen sich überwiegend mit kaufmännischen Aufgaben und finden sich in Industrieunternehmen in allen Abteilungen wieder. Industriekaufleute sind flexibel und vielseitig im Job einsetzbar. Die eine behält die Lagerbestände im Blick und bestellt sofort nach, wenn Rohstoffe zur Neige gehen. Auf der Suche nach den günstigsten Einkaufspreisen recherchiert man neue Lieferanten und verhandelt mit ihnen. Der andere dagegen ist mit einer Werbekampagne für die Produkte des Unternehmens beschäftigt, koordiniert die Termine für Agentur und Druckerei und achtet darauf, dass alles im Budget bleibt. Zwei völlig unterschiedliche Berufe? Nein, denn beide machen die Ausbildung zur Industriekauffrau beziehungsweise zum Industriekaufmann. Gemeinsam ist ihnen, dass sie vorwiegend mit kaufmännischen Aufgaben befasst sind – und die finden sich in Industrieunternehmen in allen Abteilungen. Deshalb durchlaufen Auszubildende in der Regel auch mehrere Stationen in ihrem Ausbildungsbetrieb: Materialund Produktionswirtschaft, Vertrieb und Marketing, Personalabteilung oder Finanz- und Rechnungswesen. „Die Ausbildung vermittelt sehr breite Kenntnisse und eröffnet damit viele Karrierewege“, sagt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. „Nach dem Abschluss ist beispielsweise die Weiterbildung zum Fachwirt möglich, aber auch ein BWL-Studium – sogar berufsbegleitend.“ Wer also noch nicht so genau weiß, wo es beruflich hingehen soll, macht mit der Ausbildung zum Industriekaufmann oder zur Industriekauffrau wenig falsch. Hauptsache, die Aussicht auf Arbeitstage am Computer schreckt nicht ab. Wer außerdem gute Noten in Mathematik, Deutsch und Englisch mitbringt, organisiert und sorgfältig ist und vielleicht schon mit Excel umgehen kann, bringt gute Voraussetzungen mit. Die dreijährige duale Ausbildung lässt sich bei guten Noten auf zweieinhalb oder sogar zwei Jahre verkürzen. -txnDen Auszubildenden wird viel Wissen auf unterschiedlichen Gebieten vermittelt. Foto: racorn/123rf/Randstad Dicke Luft am Arbeitsplatz Konflikte vermeiden und nachhaltig lösen Ungenaue Absprachen, Zeitdruck oder das Gefühl, nicht gerecht behandelt zu werden, führen häufig zu Unzufriedenheit unter Beschäftigten. Doch Streit unter Kollegen oder Zoff mit der Führungskraft lähmen Betriebsabläufe und kosten am Ende nur Zeit, Geld und Nerven. Konflikte im Vorfeld vermeiden „Führungskräfte können eine Menge dafür tun, potenzielle Konflikte bereits im Vorfeld zu vermeiden“, sagt Jella Heptner, Referentin für Arbeitspsychologie bei der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM). Sie rät daher, „offen und verständlich über entscheidende Voreinen Tisch bringen und darauf hinwirken, dass alle Beteiligten sachlich bleiben und persönliche Angriffe ausbleiben.“ Entscheidend sei, die wahren Hintergründe zu erkennen, die richtigen Schlüsse zu ziehen und das kreative Potenzial zu nutzen, das in solchen Auseinandersetzungen oft zum Ausdruck komme. „Im Ergebnis können konstruktive Konfliktlösungen dann sogar Vorteile für alle Beteiligten bringen“, sagt die Arbeitspsychologin. Professionelle Begleitung für Konfliktlösung Wie erfolgversprechend eigene Versuche der Konfliktlösung sein können, hängt auch davon ab, wie weit die Meinungsverschiedenheiten bereits eskaliert sind. „Bei zunehmender Konfliktzuspitzung sollten sich Verantwortliche für eine professionelle Begleitung entscheiden“, rät Heptner. Infrage kommen dafür ausgebildete Mediatoren, die zu Konflikten beraten und bei der Auflösung dieser Hilfestellungen Beratung leisten. -akz-ogänge im Unternehmen zu informieren und Zielvorgaben, Aufgaben und Zuständigkeiten klar zu beschreiben“. Nicht zuletzt entziehe ein wertschätzender und kooperativer Führungsstil, der Beschäftigte bei Entscheidungen einbezieht, so manchem Konflikt den Boden. Hilfestellung bieten entsprechende Seminare, bei denen Teilnehmende konkret lernen, wie sie Lösungsworkshops im eigenen Betrieb effizient moderieren und so bewältigen können. Was tun, wenn es wirklich knallt? Nicht immer aber lassen sich Konflikte bereits im Vorfeld vermeiden oder zumindest im Keim ersticken. Dann kommt es darauf an, rechtzeitig einzugreifen und gezielt auf eine Lösung hinzuwirken. Dazu ist es unter anderem ratsam, frühzeitig mit den Mitarbeitenden zu sprechen. „Vorgesetzte stehen hier besonders in der Verantwortung“, sagt Heptner, „unabhängig davon, ob sie einen Streit zwischen Beschäftigten moderieren oder selbst am Konflikt beteiligt sind. Sie müssen die Streithähne an Konstruktive Konfliktlösungen bringen Vorteile für alle Beteiligten. Foto: Lightfield Studios/stock.adobe.com/akz-o Streit unter Kollegen lähmt Betriebsabläufe und kostet Zeit, Geld und Nerven. Foto: dusanpetkovic1/ stock.adobe.com/akz-o im fokus AZUBIS 2022 – Landkreis Cham

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