Spitzenmedizin in unserer Region

9 Spitzenmedizin in unserer Region Direkt gegenüber Kooperation des MVZ MINAVIS und der Klinik Bogen Kurze Wege und eine persönliche Betreuung rund um die Uhr durch ein und dasselbe fachärztliche Team bietet das Praxis-Klinik-Konzept der Klinik Bogen und des zugehörigen MVZ MINAVIS im FachArztZentrum Bogen, gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite. Die ambulant-stationäre Vernetzung in direkter Nachbarschaft ist mit vielen Vorteilen für Patienten, Angehörige und das Behandlungsteam verbunden. Vier Fachärzte für Viszeralchirurgie leisten in Bogen die gesamte Versorgung, ob Notfall oder planbare Behandlung, jeweils in Doppelfunktion sowohl in der Klinik als auch in der von der Klinik betriebenen Praxis. 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr begleiten sie Patienten durch den gesamten Untersuchungs-, Behandlungs- und Nachsorgeverlauf. Von Montag bis Freitag stehen die Viszeralchirurgen nach Terminvereinbarung im Rahmen der Sprechstunden im FachArztzentrum zur Verfügung, darunter auch Chefarztsprechstunden montags, mittwochs und freitags. Dr. med. Christian Mauerer leitet als Chefarzt die Viszeralchirurgische Abteilung der Klinik Bogen und ist zugleich Ärztlicher Leiter MVZ MINAVIS. Ebenso ist Dr. med. Dagmar Hilz zugleich Leitende Oberärztin an der Klinik und Praxisärztin bei MINAVIS mit Spezialgebiet Proktologie. Als Sicherstellungsassistenten stehen die Oberärzte der Klinik, Pavel Charniakou und Peter Amann, ebenfalls in der Praxis als fachärztliche Verstärkung zur Verfügung. Komplettiert wird das Spektrum durch die 24h-Notfallversorgung an der Klinik Bogen beispielsweise bei akuten Bauchschmerzen oder Blutungen sowie durch ambulanten Nachsorgemöglichkeiten im MVZ MINAVIS nach einer OP. i Weitere Informationen: www.minavis.de, www.klinik-bogen.de VISZERALCHIRURGIE UND PROKTOLOGIE Die Viszeralchirurgie widmet sich Patienten mit unklaren Bauchbeschwerden, bei bösartigen Erkrankungen („Krebs“), akuten und chronischen Entzündungen oder Fehlbildungen der Bauchorgane wie Magen, Darm, Blinddarm oder Gallenblase. Bei Verdacht auf einen Leisten-, Narben-, Nabel- oder Bauchwandbruch aber auch bei Schilddrüsenerkrankungen, die nur mittels Operation behandelbar sind, ist die Viszeralchirurgie die richtige Anlaufstelle. Die Bogener Viszeralchirurgie verfügt zusätzlich über proktologische Expertise für die Behandlung von Beschwerden am Enddarm und After, wie Hämorrhoiden und Fisteln, bei Problemen mit dem Stuhlgang oder Kontinenzstörungen. Chefarzt Dr. med. Christian Mauerer (links) und Leitende Oberärztin Dr. med. Dagmar Hilz (Mitte) bei einer Schilddrüsenoperation im OP der Klinik Bogen. Foto: Elisabeth Landinger Erfolgreiche Beatmungsentwöhnung Neurologie des Bezirksklinikums Mainkofen als Weaning-Zentrum zertifiziert Das Neurologische Zentrum des Bezirksklinikums Mainkofen wurde von der Deutschen Gesellschaft für Neurologische Rehabilitation (DGNR) als Neurologisches Weaning-Zentrum zertifziert und ist damit eines von wenigen Behandlungszentren im süddeutschen Raum. Im Rahmen der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation werden Patienten mit schweren oder schwersten Schädigungen des zentralen oder peripheren Nervensystems Deutschlandweit rehabilitiert. Teilweise sind die Patienten so schwer betroffen, dass sie beatmet werden müssen. Patienten vom Beatmungsgerät wegholen Eine Aufgabe der Frührehabilitation ist es dann, die Patienten von dem Beatmungsgerät wieder zu entwöhnen. In diesem Rahmen muss die Kraft und Koordination des Zwerchfells neu aufgebaut werden. Ebenfalls müssen Schluckfunktionen wieder gewonnen werden, sodass der Patient über ein ausreichendes „Speichelmanagement“ verfügt und nicht zu viel Speichel in die Luftröhre (Trachea) fließt. Dabei handelt es sich „Dieses Verfahren ist erst seit dem 01.10.2021 möglich und wird in erheblichem Maße zur Qualitätssicherung und -verbesserung beitragen,“ ist Prof. Dr. Tobias Schmidt-Wilcke überzeugt. Die Zertifizierung schafft objektive Kriterien, die die Rolle der Neurologie in der Beatmungsmedizin in Deutschland beschreiben. Als eines der ersten Zentren Deutschlands konnte nun das Neurologische Zentrum Mainkofen unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Tobias Schmidt-Wilcke erfolgreich zertifiziert werden. „Das Neurologische Zentrum verfügt über eine hohe Expertise an Beatmungsentwöhnung und Rehabilitation des Schluckaktes,“ so Krankenhausdirektor Uwe Böttcher. „Die Entwicklungen des Jahres 2021 machen uns schon stolz, auch wenn noch viel zu tun ist“, so Prof. Dr. Schmidt-Wilcke, „wir schauen mit einer gewissen Zuversicht in die Zukunft, auch unter dem Aspekt, dass Mainkofen im Bereich der neurologischen Beatmungsmedizin eine Vorreiterfunktion einnimmt, in einer immer komplexer werdenden neurologischen Rehabilitationslandschaft.“ i Weitere Informationen: www.mainkofen.de um hoch komplexe Vorgänge, die teilweise eines langwierigen Rehabilitationsprozesses bedürfen. In ganz Deutschland gibt es etwa 1100 sogenannte neurologische WeaningBetten. Aufgrund der Vielzahl der Patienten sowie der zunehmenden Herausforderungen an das neurologische Rehabilitationswesen hat die Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation eine Initiative gestartet. Zentren, die im Rahmen der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation Patienten von der Beatmungsmaschine entwöhnen, sollen hinsichtlich bestimmter Qualitätskriterien geprüft und bei erfolgreicher Erfüllung der hohen Standards auch erfolgreich zertifiziert werden. Zertifizierung schafft objektive Kriterien Im Rahmen eines Audits werden in den jeweiligen Kliniken und Institutionen Begehungen durchgeführt und Parameter der Krankenversorgung abgefragt und geprüft. Werden die Kriterien erfüllt, kann die Zertifizierung als Zentrum für Beatmungsentwöhnung in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation durch die DGNR erfolgen. Sind stolz auf die Zertifizierung als Weaning-Zentrum (von links): Stationsleitung Jasmin Berger, Oberarzt PD Dr. Joachim Scheßl, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Chefarzt Prof. Dr. T. Schmidt-Wilcke, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, QM-Beauftragter Felix Hummel, Sönke Stanschus, Leitung Logopädiezentrum und Silvia Pflieger, Zentrales Bettenmanagement. Foto: Klinikum Mainkofen BEWUSST ATMEN Sich selbst beobachten, die eigenen Gefühle, Ängste und eine aufsteigende Panik einordnen – die Grundlagen dafür vermittelt das Hörbuch „Atemübungen bei Angst und Panikattacken“ von Dr. med. Eva Kaul. Mit langsamen und kurzen Atemzügen sowie solchen in die Tiefe, kommen Hörer unter ihrer fachlichen und mit sanfter, ruhigen Stimme geführten Anleitung zur Ruhe und lernen, wie sie sich in schwierigen Situationen selbst beruhigen können. Ein Tipp als schnelle Hilfe, bei schweren Angstzuständen und Panikattacken kann das Programm eine Therapie jedoch nicht ersetzen. (mcj) Dr. med. Eva Kaul: Atemübungen bei Angst und Panikattacken, Trias-Verlag, €14,99  schmerzarm  sofort feste Zähne  ohne Aufschneiden  ohne Knochenvermehrung  jahrzehntelang bewährt  wissenschaftlich belegt Fischerei 23  84130 Dingolfing Telefon: 08731 / 6 06 11  E-Mail: info@dr-huber.de WWW.DR-HUBER.DE ZAHNERHALTUNG UND IMPLANTOLOGIE Dr. Georg Huber  Geprüfter Experte der Implantologie (DGOI),  Teacher International Implant Foundation (IF) MPLANTOLOGIE DR. GEORG HUBER Medizinische Qualität und persönliche Betreuung In unserer Klinik arbeiten die Spezialisten Hand in Hand und ermöglichen neben einer persönlichen Betreuung eine hohe Qualität an medizinischer Versorgung. Ein fachlich hoch spezialisiertes Team und motivierte Mitarbeiter sorgen für einen schnellstmöglichen Behandlungs- und Genesungsprozess. Unser Leistungsspektrum ▪ Kardiologie Chefarzt Dr. Christoph N. Pajatsch ▪ Gastroenterologie Chefarzt Dr. Christoph Gößl ▪ Pneumologie/Allergologie Chefarzt Dr. Wolfgang Sieber ▪ Allgemein-/Viszeralchirurgie Chefarzt Dr. Nabil Ghali ▪ Gefäßchirurgie Chefarzt Dr. Bernhard Bothschafter ▪ Unfallchirurgie/Orthopädie Chefarzt Dr. Fritz Ottlinger ▪ Anästhesiologie, Intensiv-/Notfallmedizin, Schmerztherapie Chefarzt Dr. Stefan Hundt ▪ Intensivstation/IMC Leiter OA Dr. Sebastian Rößger ▪ Zentrale Notaufnahme Leiter OA Dr. Michael Bunz ▪ Multimodale Schmerztherapie Ärztl. Leiter Dr. Tobias Podranski ▪ Gynäkologie Dr. Gerhard W. Blaimer Dr. Peter u. Heidrun Hofmann ▪ Neurochirurgie Dr. Helmut Bartsch Dr. Christian Bauhuf Dr. Michael Kopetzky Dr. Mandana Neu ▪ Orthopädie MedArtes Neutraubling PD Dr. Jürgen Götz Dr. Josef Harrer Dr. Sven Hartmann PD Dr. Franz X. Köck Dr. Christoph Schrafstetter PD Dr. Florian Völlner OCS-Straubing Dr. Stefan Semler Prof. Dr. Ingmar Ipach Prof. Dr. Falk Mittag Dr. Beate Siemon ▪ Orth./Wirbelsäulenchirurgie Dr. Andrea Fenk-Mayer ▪ Plastische/Ästhet. Chirurgie Dr. Christian Conz ▪ Hals-Nasen-Ohren-Chirurgie Dr. Klaus Stefan Holler ▪ Mund-/Kiefer-/plastische Gesichtschirurgie Dr. Dr. Gábor Császár ▪ Integrierte Versorgung mit AOK Bayern und Gefäßzentrum Regensburg Dr. Markus Janotta Dr. Stefan Mann Dr. Lutz Röntgen ▪ Kooperierende Ärzte Dr. Stefan Berger, Urologe Dr. Christine Brückner, Augenärztin Dr. Karsten Knöbel, Diabtologe Dr. Birgit Schilling, Kinderpneumologin Radiologische Praxis MVZ Dr. Neumaier & Koll. (CT/MRT) ▪ Kooperierende Kliniken - Uniklinikum Regensburg - KH Barmherzige Brüder, Regensburg - Caritas-KH St. Josef, Regensburg - MedBo, Regensburg ▪ Facharztzentrum mit 13 Facharztpraxen Krankenhausstraße 2 ▪ 93086 Wörth a.d. Donau Telefon: 09482-202 0 Telefax: 09482-202 261 Email: info@kreisklinik-woerth.de Web: www.kreisklinik-woerth.de

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