TUM Campus Straubing: Neubau Nachhaltige Chemie

Wir gratulieren zum gelungenen Neubau und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit. Präsentation Mediensteuerung Mikrofonie Audioausgabe Professionelle Medientechnik für Hörsäle und Seminarräume OFFICE- & MEDIENTECHNIK www.bv-comoffice.de 0941 46511-0; info@bv-comoffice.de Leibnizstraße 9 93055 Regensburg TUM SR Die Karl Lausser GmbH gratuliert zur Fertigstellung des „ TUM Campus“ in Straubing Wir durften uns mit der Realisierung der Gewerke, Heizung/Kälte, Sanitär und Lüftung beteiligen und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit. Karl Lausser GmbH www.lausser.de Tel. +49 (0) 99 64/650-0 lausser@lausser.de Lausser liefert die Gebäude- und Energietechnik für die herausragenden und anspruchsvollen Objekte namenhafter Unternehmen und Organisationen. 2 Enormes städtebauliches Potential Mit Prof. Wolfgang Herr- mann, der die TUM als Präsi- dent von 1995 bis 2019 leitete, und anderen Unterstützern brachte Oberbürgermeister Markus Pannermayr den TUM-Campus Straubing auf seinen erfolgreichen Weg. Am Donnerstag, 14. Oktober, wird das neue Lehr- und For- schungsgebäude für Nachhal- tige Chemie feierlich eröffnet. Was dies für die Stadt Strau- bing bedeutet, erläutert der OB im Interview. Was bedeutet der Neubau für die Stadt Straubing? Zunächst ist der Neubau ein ganz wesentlicher Schritt für die Weiterentwicklung des Studienstandorts Straubing. Durch die neuen Räumlich- keiten wird nicht nur ein dringend notwendiger Bedarf gedeckt, sondern man schafft darüber hinaus Möglichkeiten für die Weiterentwicklung des Studienangebots. Ich sehe in den Bereichen an der Donau aber auch enormes städtebau- liches Potential. Bei der Um- setzung gilt es, sehr sensibel vorzugehen, da in diesem Areal äußerst wertvolle Na- turschutzflächen existieren. Nächster Schritt ist die Neu- gestaltung des Bereichs zwi- schen Uferstraße und Wissen- schaftszentrum. Es gibt hier- zu bereits eine sehr anspre- chende Planung, die die Auf- enthaltsqualität deutlich ver- bessern soll. Und auch in die derzeit laufende Bewerbung für eine Landesgartenschau sollen – neben dem Schwer- punkt Gstütt-Insel – die Be- reiche entlang der Uferstraße einfließen. Wie gefällt Ihnen der Neu- bau? Ich halte den Neubau ge- stalterisch für sehr gelungen. Die planerischen Herausfor- derungen wurden bestens ge- löst, und die sichtbare Kombi- nation der Materialien Beton und Holz beweist einen sehr vernünftigen und überlegten Umgang mit dem Nachhaltig- keitsbegriff im neuen Bauen. Zudem strahlt das Gebäude das Flair einer Universität aus, das es in dieser Form bis- her in Straubing nicht gege- ben hat. Hervorzuheben sind darüber hinaus die vielfälti- gen Nutzungsmöglichkeiten: Neben einem großen Hörsaal, Büros und Laboren gibt es auch eine Cafeteria. Ich kann mir gut vorstellen, dass hier ein kommunikativer und le- bendiger Ort entsteht, und bin dem Freistaat Bayern für die- se enorme Investition sehr dankbar. Wohin soll der gemeinsame Weg von TUM und Stadt noch führen? Die Stadt Straubing will die TUM weiterhin eng bei ih- rer künftigen Arbeit begleiten und unterstützen. Die welt- weit renommierte Marke TUM ist nach wie vor eine einmalige Chance für unsere Stadt und die umliegende Re- gion. Biotechnologie und Nachhaltigkeit sind Zu- kunftsthemen, bei denen wir vor Ort in Forschung, Lehre und Wirtschaft eine Vorreiter- rolle einnehmen wollen. Da- her werden wir auch in Zu- kunft mit aller Kraft an der Weiterentwicklung des Standorts arbeiten – wie etwa dem vom Freistaat Bayern be- reits zugesagten Umbau des Karmelitenklosters. Oberbürgermeister Markus Pannermayr Foto: Stadt Straubing

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