Der EVL ist startklar! Eishockeysaison DEL2 2021/2022

Wir befördern den EVL zu den Auswärtsspielen und wünschen eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2021/2022! Opalstraße 30 | 84032 Altdorf Telefon 0871 - 34994 info@omnibusse-petz.de | www.omnibusse-petz.de www.richter-frenzel.de BAD- KOMPETENZ In Ihrer Nähe! Kämpfen, siegen und ab unter die Dusche! In Ihrem neuen Bad von Richter+Frenzel Landshut, Industriestraße 18a. Wir wünschen dem EV Landshut einen erfolgreichen Saisonstart ! Willenbacher GmbH & Co. KG Boschstraße 1 · 84051 Altheim bei LA Tel. 08703 / 988168 · info@willenbacher.de www.willenbacher.de Ihr komplettes Dach vom Fach vom Dachdeckermeisterbetrieb H. Wiesner GmbH Masurenweg 4 84028 Landshut Tel. 0871/6 53 53 Auto 0171/7 30 58 09 Fax 0871/6 53 03 Go for it! – mit Ausdauer & Exzellenz zum Erfolg – Als Partner des EV Landshut für Catering der VIP-Lounge und der Logen wünschen wir einen erfolgreichen Start in die neue Saison 2021/22! www.tremmel-gmbh.de Als stolzer Partner wünschen wir viel Erfolg in der DEL2! www.draexlmaier.com Der EV Landshut ist startklar! 2 Eishockeysaison DEL2 2021/2022 Der EVL ist startklar! DEL2 – der Modus 2021/22 (ms) In der vergangenen Sai- son hat sich die DEL2 mit aller- hand Spielverlegungen herum- schlagen müssen und beim Pro- gramm abgespeckt. Vor derlei Unwägbarkeiten ist die zweit- höchste deutsche Eishockey- Liga ob der Corona-Pandemie auch in der Meisterschaftsrun- de 2021/22 nicht gefeit. Den- noch planen die Vereine die Rückkehr zum alten Modus – mit Hauptrunde, Pre-Playoffs, Playoffs, Playdowns – und vor allem mit Zuschauern. Zunächst absolviert jeder der 14 Clubs von 1. Oktober bis 6. März insgesamt 52 Hauptrun- denpartien. Während Olympia 2022 in Peking gibt’s keine Pau- se, nur für den Deutschland- Cup (11. bis 14. November) wird der Spielbetrieb für ein Wo- chenende unterbrochen. Nach Abschluss der ersten Saisonphase qualifizieren sich die Teams auf den Tabellen- plätzen eins bis sechs direkt für die Playoffs, die Mannschaften auf den Rängen sieben bis zehn müssen den Umweg über die Pre-Playoffs („Best of Three“) nehmen. Viertelfinale (ab 16. März), Halbfinale (ab 31. März) und Finale (ab 16. April) sollen im Modus „Best of Seven“ aus- getragen werden. Ebenso die Playdowns (erste Runde ab 16. März) für die Clubs auf den Po- sitionen elf bis 14. Wer auch die zweite Serie im Abstiegskampf verliert, muss eine Etage tiefer in die Oberliga. Der Meister darf aufsteigen – sofern er Frankfurt Löwen heißt. Kassel Huskies und Dresden sind mit ihren DEL-Bewerbungen näm- lich krachend gescheitert. Löwen Frankfurt haben das Aufstiegsrecht exklusiv Kassel und Ravensburg sind ebenfalls heiße Tipps im Titelrennen – Fünf Bayern-Teams dabei Von Michael Stolzenberg I m zweiten Jahr nach Wiederein- führung des Aufstiegs hat die DEL2 ein Wettbewerbspro- blem: Mit den Löwen Frankfurt gibt es lediglich ein Team, das berechtigt wäre, am Saisonende in die DEL aufzurücken – den entsprechenden sportlichen Erfolg vorausgesetzt. Die anderen beiden Erstliga-Aspi- ranten Kassel und Dresden sind beim Einreichen ihrer Unterlagen gescheitert, weitere Interessenten gab es für die Spielzeit 2021/22 bis dato (noch) nicht. Das exklusive Aufstiegsrecht für Frankfurt ist für die Außendarstel- lung der Liga alles andere als opti- mal. Gleichwohl darf definitiv eine sportlich reizvolle Saison erwartet werden. Zumal sich die DEL2 schon in den letzten Jahren gerne als echte Wundertüte mit großer Ausgegli- chenheit und vielen Überraschun- gen präsentiert hat; treffsichere Prognosen abzugeben, war regel- mäßig eine anspruchsvolle Übung. Ravensburg Towerstars nun mit Know-how aus Freiburg Wer also geht als Favorit in die Saison 2021/22, wer als chancenrei- cher Playoff-Anwärter, wer als Sor- genkind im Abstiegskampf? Die besten Kader darf man auf dem Pa- pier in Frankfurt, Kassel und Ra- vensburg verorten, wobei die Trans- ferpolitik der Löwen mit mehreren Neuzugängen aus dem Oberhaus (unter anderen Bobby Raymond/ Iserlohn und Matt Carey/Düssel- dorf), dem Heilbronner Führungs- Duo Dylan Wruck/Kevin Maginot und manch anderem Hochkaräter keinen Zweifel am Ziel DEL lässt. Kassel, das die Hauptrunde 20/21 mit 20 Punkten Vorsprung domi- nierte, im Playoff-Finale aber unter dramatischen Umständen Bietig- heim den Vortritt in die DEL lassen musste, bringt abermals ein bären- starkes Team an den Start. Aller- dings müssen die Nordhessen nicht nur den unglücklich verpassten Aufstieg abhaken, sondern auch mit der Tatsache umgehen, dass sie es wegen des erwähnten Formfehlers heuer wieder nicht in die DEL schaffen werden. Ravensburg hat sich personell sowohl auf dem Eis als auch daneben mit Coach Peter Russell und Geschäftsführer Daniel Heinrizi, den erfolgreichen Ma- chern aus Freiburg, in die Position des ersten Herausforderers von Frankfurt und Kassel manövriert. Dahinter spricht einiges dafür, dass die tabellarischen Karten im Vergleich zur Vorsaison neu ge- mischt werden. Bad Tölz, das in der abgelaufenen Spielzeit als Zweiter der Hauptrunde ins Ziel kam, muss nach einem erheblichen Aderlass wohl kleinere Brötchen backen; auf der anderen Seite ist dem promi- nent verstärkten EV Landshut ein kräftiger Sprung vom letztjährigen Rang elf nach oben zuzutrauen, eine Platzierung unter den Top 6 und mithin die direkte Playoff-Qualifi- kation erscheint realistisch. Rückkehr nach 34 Jahren: Selb mit ganz viel Euphorie Fast schon traditionell dürfte im Mittelfeld des DEL2-Klassements wieder dichtes Gedränge herrschen. Die letztjährigen Playoff-Mann- schaften Freiburg, Kaufbeuren und Heilbronn werden ihren Status be- stätigen wollen – doch ob das allen gelingen wird? Von hinten drängen die beiden traditionsreichen Stand- orte Weißwasser und Crimmitschau, und beim dritten Ost-Vertreter Dresden wartet man im Grunde seit Jahren darauf, dass das sportliche Abschneiden mit den großen Ambi- tionen endlich Schritt hält. Sollte sich der EC Bad Nauheim erneut an der Schwelle zur Playoff- Qualifikation bewegen, müsste man sich vermutlich die größten Sorgen bei den beiden oberfränkischen Teams machen. Bayreuth als Schlusslicht der Saison 2020/21 kann indes die Erfahrung aus meh- reren Jahren in den hinteren Tabel- lenregionen der DEL2 in die Waag- schale werfen. Und das gerade 62 Kilometer entfernte Selb die Eu- phorie des Aufsteigers, der nach 34 Jahren die umjubelte Rückkehr in die zweithöchste Liga geschafft hat und sich dort auch halten will – mit dem kleinsten Etat, aber extrem lei- denschaftlichen Fans. ZWEI SCHWEDEN VOR HISTORISCHER KULISSE: Robin Weihager (li.) hat bereits in der vorigen Saison die Defensive verstärkt – neuerdings mischt beim niederbayerischen Traditionsverein EV Landshut auch sein ebenfalls 33-jähriger Landsmann Andreé Hult (zuletzt Freiburger Wölfe) in der „Abtei- lung Attacke“ mit. Nicht überliefert ist freilich, ob die beiden Eishockey-Pro- fis aus Skandinavien den selben Friseur haben. Foto: Georg Gerleigner

RkJQdWJsaXNoZXIy MTYzMjU=