Busreisen - Bequem und sicher unterwegs

im fokus Bequem und sicher unterwegs Busreisen NEU NEU NEU 12.09. – 19.09.2021 Urlaub in Bad Heviz im 4 Sterne Hotel Europa fit Reisepreis im DZ ab 645,00 € 10.09.2021 Tagesfahrt zum Chiemsee mit Möglichkeit zur Fahrt mit dem Riesenrad Weitere Reisen und Tagesfahrten auf Anfrage oder auf unserer Homepage unter www.omnibus-wiesheu.de Busreisen mit Charme! 85406 Oberappersdorf Hochfeldstr. 7a - Tel: 08168/1890 85354 Freising Bahnhofstr. 9 –Tel: 08161/547665 www.omnibus-wiesheu.de info@omnibus-wiesheu.de Reisen Sie sicher und bequem mit dem Bus! Tel. 0 85 47 - 432 Hötzinger-Reisen GmbH Am Klingerfeld 3, 94550 Künzing E-Mail: info@hoetzinger-reisen.de Buchung unter: Wir starten wieder durch *Sa., 10. 7. 21 Marillenfest in Krems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 30,00 *Sa., 31. 7. 21 Wandern im Höllenklammtal und Windbeutelalm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 30,00 *Sa., 7. 8. 21 Auf den Spuren der Rosenheim Cops und Chiemseeschifffahrt . . . . . . . . . . . . . . . € 49,00 *So., 22. 8. 21 Musikalischer Frühschoppen auf der Schafalm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 35,00 Weitere, auch Mehrtagesfahrten, finden Sie immer aktuell auf unserer Internet-Seite www.hoetzinger-reisen.de oder Facebook und Instagram. Achtung! Geänderte Bürozeiten Gruppenreisebüro: Mo., Mi., Fr. 8.00 bis 12.00 Uhr, Tel. 08547/ 432 Bequem reisen - BUSREISEN 17.07. Fränkische Seenplatte 24.07. Landesgartenschau Lindau 31.07. Passau mit Dreiflüsserundfahrt 07.08. Tierpark Nürnberg 15.08. Großglockner * Juli/Aug./Sept. Badereisen nach Italien* 07.10. – 10.10. Gardasee Lederergasse 3 –Dingolfing - Tel.08731 / 2323 www.reisepartner-pellkofer.com Wir beraten Sie zu Ihrer entspannten T R AUM R E I S E ! Infektionsschutz in Omnibussen Antivirale Hochleistungspartikelfilter sorgen beim Busfahren für noch mehr Sicherheit D ie Gesundheit der Fahrgäste hat für Busunternehmen und Fahrzeughersteller gleichermaßen höchste Priorität. Untersuchungen der TU Berlin und des Fahrzeugherstellers Daimler Buses bestätigen erneut: Die Anste- ckungsgefahr in Reise- und Linien- bussen ist sehr gering. Neue antivi- rale Partikelfilter machen das Bus- fahren mit Mund-Nasen-Bede- ckung noch sicherer. Für die bayerischen Busunter- nehmen ist der Infektionsschutz der Fahrgäste in ihren Fahrzeugen zen- tral. Für maximale Sicherheit sor- gen dabei ein sehr hoher Frischluft- anteil und ein rascher Luftwechsel. Ebenfalls werden täglich immer mehr Fahrzeuge mit neuen, antivi- ralen Hochleistungspartikelfiltern, die zuverlässig auch Corona-Viren eliminieren, ausgestattet. Die Wirk- samkeit dieser Schutzmaßnahmen bestätigt ein Untersuchungsbericht des Hermann-Rietschel-Instituts der Technischen Universität Berlin in einer von Daimler Buses in Auf- trag gegeben Studie. Demnach be- steht selbst dann nur ein sehr gerin- ges Infektionsrisiko, wenn eine infi- zierte Person Teil einer Reisegruppe sein sollte. Kein erhöhtes Infektionsrisiko Die Studie belegt nun wissen- schaftlich fundiert die Überzeu- gung des LBO, dass Busreisen unter Einhaltung der geltenden Masken- pflicht mit keinem erhöhten Infek- tionsrisiko in Verbindung gebracht werden können. Wichtig ist dabei die Kenntnis über die Funktions- weise. Klimaanlagen in Bussen kön- nen zu 100 Prozent Frischluft nut- zen. Der Luftaustausch erfolgt bin- nen weniger Minuten. Im Linien- verkehr wird durch das Öffnen der Türen an den Haltestellen der Durchlüftungseffekt zudem noch verstärkt. Zusätzliche Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste im ÖPNV schaffen Infektionsschutzwände, deren Nachrüstung vom Freistaat Bayern gefördert wurde. Direkte Übertragungswege zwischen Perso- nal und Fahrgästen werden auf die- se Weise wirksam unterbunden. Rascher Luftaustausch schützt Im ÖPNV, wo der Mindestabstand nicht immer eingehalten werden kann, bieten Mund-Nasen-Bede- ckung und rascher Luftwechsel ei- nen ausreichenden Infektions- schutz. (PM) Diese Rechte helfen Busreisenden Wichtige Hinweise und Tipps für Reisende mit dem Fernbus Von Jule Zentek, dpa D ie Fahrgastrechte bei der Deutschen Bahn und die EU-Fluggastrechte kennen viele. Doch auch Reisende, die mit dem Fernbus unterwegs sind, haben klar festgelegte Rechte. Die EU-Fahrgastrechte im Bus- verkehr gelten für Strecken ab 250 Kilometern Distanz und dann, wenn Ankunfts- oder Abfahrtsort innerhalb der EU, Island, Liechten- stein oder Norwegen liegen. Diese Rechte gelten auch während der Co- rona-Pandemie. Wie die Fahrgastrechte genau aussehen und wo sie zu finden sind, müssen die Busunternehmen den Passagieren spätestens bei der Ab- fahrt mitteilen, erklärt die Rechts- beratung des ADAC. Wohin kann ich mich bei Problemen wenden? Wenn sich zum Beispiel die Ab- fahrt stark verspätet hat oder nach der Ankunft das Gepäck beschädigt ist, sollte man so schnell wie mög- lich handeln. „Zunächst den Bus- fahrer ansprechen oder das Unter- nehmen direkt kontaktieren“, rät Johannes Parwulski, Jurist beim Europäischen Verbraucherzentrum Deutschland (EVZ) in Kehl. Außerdem sollten der Busfahrer oder das Terminalpersonal die Män- gel schriftlich bestätigen. Der ADAC rät, die Mängel zusätzlich auf Fotos festzuhalten und die Kon- taktdaten anderer Fahrgäste als Zeugen zu notieren. Die Ansprüche müssen schließlich innerhalb von drei Monaten nach der Fahrt gegen- über dem Busunternehmen geltend gemacht werden. „Zur besseren Nachweisbarkeit die Fahrscheine und Quittungen aufbewahren und schriftlich beim Unternehmen beschweren“, sagt auch Tamás Ignácz, Fachanwalt für Verkehrsrecht aus Rostock. Sollte dieser Versuch erfolglos geblieben sein, können sich Reisende an das Eisenbahn-Bundesamt wenden – das ist die zuständige Durchset- zungsstelle in Deutschland. Was tun bei Verspätung oder Ausfall der Fahrt? Die Fahrgastrechte gelten nur eingeschränkt, wenn sich der Bus wegen eines Staus verspätet oder die Fahrt ausfällt aufgrund eines Unwetters oder anderer Gründe, für die das Busunternehmen nichts kann. Das ist ähnlich wie bei den Fluggastrechten: Bestimmte Stö- rungen liegen außerhalb des Ein- flussbereiches der Unternehmen. Liegen solche Gründe nicht vor, zählt die Verzögerung bei der Ab- fahrt: Das Busunternehmen muss spätestens 30 Minuten nach der planmäßigen Abfahrtzeit über die Verzögerung informieren. Bei mehr als 90 Minuten Verspätung haben Reisende Anspruch auf einen kos- tenlosen Imbiss und Getränke. Bei mehr als 120 Minuten Verspä- tung oder einer Annullierung oder Überbuchung der Fahrt, kann das Unternehmen verschiedene Mög- lichkeiten anbieten: die kostenlose Rückbeförderung zum Abfahrtsort, eine kostenlose alternative Beförde- rung zum Zielort und eine Erstat- tung des Fahrpreises. Bietet das Unternehmen über- haupt keine dieser Möglichkeiten an, besteht für den Passagier zu- sätzlich der Anspruch auf Entschä- digung in Höhe von 50 Prozent des Fahrpreises. Auch das ist möglich: Der Bus hat eine Panne, die Fahrt endet abrupt, ein Ersatzfahrzeug ist nicht so schnell zu beschaffen. In diesem Fall kann die Übernachtung in einem Hotel nötig werden. Die Kosten für das Hotel und den Transfer dorthin muss dann das Busunternehmen übernehmen – sie sind auf 80 Euro pro Person und pro Nacht begrenzt. Die Unterbringung ist auf höchs- tens zwei Nächte beschränkt. Dann sollte die Reise meist weitergehen. Wer sich in so einem Fall selbst um eine Übernachtungsmöglichkeit kümmert, sollte die Belege aufbe- wahren. „Eine Kopie sollte dann beim Busunternehmen eingereicht werden“, rät der ADAC. Das Gepäck ist bei Busreisen meistens im Frachtraum unterge- bracht. Dort könne es leicht geklaut werden, denn nicht jedes Unterneh- men kontrolliere, welcher Koffer zu wem gehört, sagt Johannes Par- wulski vom EVZ. Wertsachen daher besser im Handgepäck verstauen und den Koffer beispielsweise mit Namens- schild und Aufklebern kennzeich- nen. Grundsätzlich steht Reisenden bei Verlust eine Entschädigung zu. Wer vor Fahrtantritt ein Foto vom Kofferinhalt macht, ist ebenfalls auf der sicheren Seite. „Dann hat man bei Gepäckverlust bessere Chancen auf eine entsprechend hohe Entschädigungszahlung“, sagt Tamás Ignácz. Denn Reisende müssen den Wert des verlorenen Gepäcks selbst nachweisen. Wichtig zu wissen: Die maximale Entschädigungssumme liegt bei mindestens 1200 Euro pro Gepäckstück. Bei Verlust oder Beschädigung ei- nes Rollstuhls oder anderer Mobili- tätshilfe muss das Busunternehmen die gesamten Kosten für die Repa- ratur übernehmen und schnellst- möglich für Ersatz sorgen. Was passiert bei einem Verkehrsunfall? Wenn der Bus unterwegs einen Unfall hat, muss das Busunterneh- men den Fahrgästen Erste Hilfe und Unterstützung leisten. Das betrifft Verpflegung, Kleidung und weitere Beförderung. Zudem besteht ein Anspruch auf Entschädigung. Die genaue Höhe hängt von Gesetzge- bung des jeweiligen Landes ab, der Höchstbetrag sollte aber nicht unter 220000 Euro pro Fahrgast liegen. Unterwegs mit einem Fernbus: Fahrgäste haben hier klar festgelegte Rechte. Foto: Jens Büttner/dpa/dpa-tmn 8A6LniQo

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