Fachkräfte - Führungskräfte - Nachwuchskräfte

Ihre Weiterbildung zur IT-Fach- und Führungskraft im ODAV-Lehrinstitut Auf Grund der zunehmenden digitalen Arbeitsweise und Kunden- kommunikation benötigen die Unternehmen mehr denn je Fach- und Führungskräfte mit überdurchschnittlichen Kenntnissen sowohl in der Verwaltung und in der Bürokommunikation als auch bei der Administ- ration im Bereich Software, Hardware und Netzwerktechnik. Für diese Zielgruppe führt das ODAV-Lehrinstitut in modernen Seminarräumen zahlreiche Fortbildungen mit staatlich anerkannten Abschlüssen durch. Der Titel „Betriebsinformatiker“ stellt die Königsklasse in berufsbe- gleitenden EDV-Qualifizierungssystemen dar. Die Weiterbildung um- fasst die in beliebiger Reihenfolge absolvierbaren Einzelabschlüsse „Professioneller EDV- Anwender“, „Netzwerk-Service-Techniker“ und „Anwendungsentwickler“. Betriebsinformatiker unterstützen und be- raten die Geschäftsführung bei der Planung von EDV-Systemen und führen umfangreiche Administrationsaufgaben in Netzwerktechnik, Programmierung und Internetauftritten aus. Absolventen dieser Fort- bildungsmaßnahme haben beste Berufsperspektiven und Zukunfts- chancen. Zudem erwerben Sie mit dem Abschluss „Betriebsinforma- tiker“ die Zulassung für den „Wirtschaftsinformatiker“. Im Lehrgang zur „kaufmännischen EDV-Fachkraft“ lernen Sie Mic- rosoft-Office-Produkte wie z. B. Word, Excel, Access, Outlook und PowerPoint praxisnah und professionell anzuwenden und darüber hinaus, in der Lohn- und Finanzbuchhaltung sowie im Auftrags- und Bestellwesen gehobene Sachbearbeitungsaufgaben selbstständig durchzuführen. Sie verbessern Ihre beruflichen Perspektiven als Fachkraft enorm. In der Umschulung zur „Kauffrau/-mann für Büromanagement“ wer- den Mitarbeiter angesprochen, die bislang noch keinen kaufmän- nischen Abschluss erlangt haben, diesen Berufsabschluss jedoch nachholen wollen. Ziel ist es, ein fundiertes Wissen in der Informa- tions- und Kommunikationstechnik und in kaufmännischen Themen zu vermitteln, das für administrative Bürotätigkeiten erforderlich ist. Einzelheiten über die Lehrgangsdurchführung und Zulassungsvor- aussetzungen sowie nähere Informationen bezüglich einer staatlichen Förderung finden Sie unter www.odav-lehrinstitut.de. Für Fragen ste- hen wir unter der Tel.-Nr. 09421 / 705 - 815 jederzeit gerne zur Ver- fügung. 100 % Förderung* Ihre Karrierechance Kursangebote. Fortbildungen Betriebsinformatiker HWK und Wirtschaftsinformatiker HWK (ab 11.01.2021) Kaufmännische EDV-Fachkraft in Teilzeit und Vollzeit (ab 01.02.2021) Berufsausbildung Umschulung Kauffrau /-mann für Büromanagement (ab 05.03.2021) Ausführliche Informationen und Anmeldung: www.odav-lehrinstitut.de Lehrort: Straubing 09421 / 705-815 info@odav-lehrinstitut.de *möglich auf ausgewählte Kurse ANZE I GE FREIRAUM FÜR ANPACKER Lassen Sie mit Ihrer Hände Arbeit Häuser entstehen. Kommen Sie zu Gruber als › Zimmerer (w/m/d) Die Gruber Unternehmensgruppe ist mit knapp 300 Mitarbeitern ein modernes, stabiles Handwerksunternehmen mit fairen Arbeitszeiten. Bewerben Sie sich noch heute! Spürbar mehr Freiraum. Gruber Holzwerke GmbH Johanna Gruber Sanddickicht 12 Tel. 09976 9402-12 93426 Roding /Altenkreith personal@gruber-gruppe.com www.gruber-gruppe.com Wir arbeiten das ganze Jahr durch! Zum Ausbildungsstart 2020 suchen wir: – Technischer Zeichner (m/w/d) – Konstruktionsmechaniker (m/w/d) – Metallbauer (m/w/d) Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir: – Facharbeiter (m/w/d) – Monteure (m/w/d) – Bauleiter (m/w/d) Bewerbungen: info@stahlbau-muehlbauer.de Weitere Infos: www.stahlbau-muehlbauer.de | Chamer Str. 8 | 93437 Furth im Wald | 09973 8427 - 0 MÜHLBAUER Auszubildende (m/w/d) für 2021 gesucht: • Kfz-Mechatroniker • Bürokauffrau/mann Bewerbung mit Lebenslauf per Mail an: info@autohaus-traurig.de oder persönlich bzw. telefonische Bewerbung unter 09973/801303. Wir suchen DICH! Jetzt bewerben! Reparatur und Verkauf aller Fabrikate Zur Verstärkung unserer Mannschaft stellen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein: Baumaschinen‐/Baggerführer (m/w/d) WAS DU MITBRINGEN SOLLTEST  Selbstständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise  Fachkenntnisse und Erfahrung  Maschinentechnische Kenntnisse wären von Vorteil WAS WIR DIR BIETEN  Vielseitiger, sicherer und langfristiger Arbeitsplatz  Tarifliche Vergütung gemäß BRTV Bau  Gute Sozialleistungen und betriebliche Altersvorsorge WIR FREUEN UNS AUF DEINE BEWERBUNG Auch Maschinen brauchen Pflege Bisher eine Männerdomäne: Industriemechaniker sind die „Herzschrittmacher“ der Wirtschaft Überall, wo Maschinen und Fertigungs- anlagen zum Einsatz kommen, sind In- dustriemechaniker nicht weit. Denn die Maschinen brauchen Wartung. „Ich habe mich in der Schule schon im- mer sehr für Technik interessiert, mein Lieblingsfach ist Mathematik.“ Mit sei- ner Leidenschaft ist Mohammed Elosrou- ti in seinem Ausbildungsberuf genau richtig: Der 18-Jährige steht an der Fräsmaschine und kontrolliert das Flach- senken einer Bohrung seines Werk- stücks, einer Deckplatte. Elosrouti ab- solviert bei der Firma Knipex, die in Wuppertal Zangen für professionelle An- wender herstellt, eine Ausbildung zum Industriemechaniker. Industriemechaniker kümmern sich nicht um die Herstellung der Produkte selbst, also Zangen etwa. Vielmehr sind sie dafür verantwortlich, dass die Pro- duktionsanlagen und Maschinen in In- dustrieunternehmen reibungslos funk- tionieren. Dafür lernen die Auszubilden- den etwa, Teile für die Maschinen anzu- fertigen und einzubauen, die Anlagen zu warten und Systeme einzurichten. Drehen, fräsen, bohren, feilen „Im ersten Ausbildungsjahr beginnen die Azubis mit einem Lernprojekt, in hende Industriemechaniker zwischen 1141 und 1264 Euro pro Monat. Im Handwerk fällt die Vergütung niedriger aus. Als Facharbeiter beginnt man ungefähr mit einem Tarifgehalt von rund 3000 Euro brutto im Monat. „Schichtarbeit und Auslandseinsätze gehören, je nach- dem bei welcher Firma man angestellt wird, zum Berufsalltag dazu“, erklärt Herkert. Gute Perspektiven für die Karriere Nach der Ausbildung haben Industrie- mechaniker viele Möglichkeiten. Sie fin- den Beschäftigung in Unternehmen na- hezu aller produzierenden Wirtschafts- bereiche, sagt Steidel. „Die Industrie ist das Herzstück der deutschen Wirt- schaft“, so der VBU-Experte. Und die In- dustriemechaniker seien entsprechend die „Herzschrittmacher“. Luca Tremper möchte nach seiner abge- schlossenen Lehre noch eine Weiterbil- dung zum Techniker machen. Ebenso bietet sich die Qualifizierung zum In- dustriemeister Metall an. Wer alle Vo- raussetzungen mitbringt, kann auch an die Hochschule gehen, und etwa Ma- schinenbau, Produktionstechnik oder Mechatronik studieren. Kirsten Neumann etwa wenn es um die Erstellung von Bauteilen oder das Einrichten und Inbe- triebnahme von Systemen geht. Industriemechanik – eine Männerdomäne Unternehmen bevorzugen Bewerber mit einem guten Haupt- oder Realschulab- schluss. Voraussetzung ist das allerdings nicht. „Zielsetzung ist den eigenen Nachwuchs zu sichern und Leute im Un- ternehmen zu halten“, sagt Herkert. Wie in den meisten technikorientierten Berufen seien Frauen leider deutlich un- terrepräsentiert, sagt Jürgen Steidel von der Vereinigung Bergischer Unter- nehmerverbände (VBU). 2018 waren von den insgesamt rund 43200 Auszubilden- den gerad einmal gut 2700 Frauen, zei- gen Zahlen des Bundesinstituts für Be- rufsbildung. Rund 1000 Euro im ersten Lehrjahr Laut Bundesagentur für Arbeit unter- scheidet sich die Ausbildungsvergütung, je nach Betrieb und Standort. In Unter- nehmen der Metall- und Elektroindustrie liegt die tarifliche Ausbildungsvergü- tung im ersten Ausbildungsjahr zwi- schen 976 und 1047 Euro brutto pro Mo- nat. Im letzten Jahr bekommen ange- Die Ausbildung sei sehr abwechslungs- reich. Die angehenden Fachkräfte besu- chen verschiedene Abteilungen, zum Beispiel die Instandhaltung, den Ma- schinenbau, die Flachschleiferei. „Die Instandhaltung ist meine Lieblingsab- teilung“ erzählt Tremper. Wer sich für die Ausbildung interessiert, sollte auf jeden Fall technisches Ver- ständnis, aber auch handwerkliches Ge- schick mitbringen. Dann geht der Be- rufsalltag später leichter von der Hand, dem alle Kenntnisse und Fertigkeiten ver- mittelt werden müs- sen“, sagt Thorsten Herkert, Technischer Ausbildungsleiter bei Knipex. In Arbeits- gruppen trainieren die angehenden Fachkräf- te dann, wie man Pro- jekte effektiv aufteilt und Werkzeuge, Mate- rialien sowie Maschi- nen- und Bearbei- tungszeiten plant. Die Azubis bekommen das Drehen, Fräsen, Bohren, Feilen und Biegen beigebracht, so dass sie fit werden in der millimeterge- nauen Fertigung von Bauteilen. In der Berufsschule werden Fächer wie Mathematik, Physik und In- formatik unterrichtet, um die Grundla- gen der Steuerungstechnik zu verstehen oder Berechnungen zu machen. Luca Tremper, ebenfalls angehender In- dustriemechaniker bei Knipex, misst mit der Schieblehre die Bohrungsabstände an einer Deckplatte aus. „Vor Weihnach- ten geht’s noch in die Härterei, wo ein Härteofen nach Wartungsplan gewartet wird“, erzählt der 20-Jährige. Damit alle Maschinen und Anlagen in Unternehmen reibungslos funktionieren, gibt es Industriemecha- niker. Foto: Kirsten Neumann/dpa-tmn im fokus Dringend gesucht: Fachkräfte – Führungskräfte – Nachwuchskräfte

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