Azubis 2020

Ein erster Meilenstein im Berufsleben Die SCHOTT AG begrüßt am Standort Landshut zwölf neue Auszubildende Der Start in einen neuen Lebensab- schnitt ist geglückt! Bei der SCHOTT AG in Landshut starteten zwölf Auszubilden- de in das erste große Abenteuer ihres Berufslebens. Magdalena Liewald, Pat- rick Richter (Fachkräfte für Lagerlogistik), Marcel Seifert (Oberflächenbeschichter), Barbara Stigler, Hannes Spornraft, Ka- tharina Steibel, Bastian Heim (Physikla- boranten), Ida Preuß, Maximilian Harrer, Daniel Popp (Industriemechaniker) so- wie die Fremdsprachen-Industriekaufleu- te Marie Dlugos und Jakob Hofmeister fieberten ihrem großen Tag schon lange entgegen. Gleich an den ersten Tagen ihres Arbeits- lebens hatten die Azubis ein interessan- tes Programm. Unter Einhaltung der aktuellen Hygiene-Schutzmaßnahmen starteten sie in ihre Einführungstage. Nach grundlegenden Informationen zu ihrem neuen Ausbildungsbetrieb, durf- ten sie bei einer Werksführung hinter die Kulissen blicken und auch ihre künftigen Arbeitsplätze in Augenschein nehmen. Weitere Programmpunkte waren ein erstes Kennenlernen mit den Ausbildern, eine Einführung in die IT-Struktur des Unternehmens und das Treffen mit der Jugend- und Auszubildenden-Vertre- tung am Landshuter Standort. „Der Start ins Berufsleben ist ein echter Meilen- stein. Wir freuen uns, Euch von nun an und hoffentlich auch über viele Jahre in Eurem Berufsleben begleiten zu dürfen und mit euch zusammen zu arbeiten. Viele unserer ehemaligen Azubis sind bei SCHOTT geblieben und heute als Fach- arbeiter tätig, haben sich weitergebildet oder sind in verantwortlicher Position als Führungskraft im Unternehmen“, sagte Ausbildungsleiterin Stephanie Hofreiter zur Begrüßung der neuen Kollegen und unterstrich damit die große Bedeutung, die die Ausbildung und Nachwuchsför- derung bei der SCHOTT AG genießen. Von Anfang an erhalten die Azubis die volle Unterstützung von kompetenten Ausbildern, von denen die meisten selbst eine Ausbildung bei SCHOTT gemacht haben. Aktuell sind am Standort Landshut 40 Auszubildende in naturwissenschaftli- chen, technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen beschäftigt. Dabei werden die Azubis vom ersten Tag an vollständig in die Abteilungen integriert und übernehmen selbständig verant- wortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben. Ein besonderes Plus für die Azubis eines der führenden Technologie- konzerne auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik: Alle Auszubildenden werden nach der Ausbildung unbefristet übernommen. Bewerbungen zum Ausbildungsstart 2021 bei der SCHOTT AG sind jetzt noch möglich. Mehr Informationen gibt es on- line unter www.schott.com/ausbildung/ landshut START IN EINEN NEUEN LEBENSABSCHNITT: Die SCHOTT AG begrüßte am 1. Sep- tember am Standort Landshut zwölf neue Azubis. Vordere Reihe: Maximilian Harrer, Ida Preuß, Marie Dlugos, Jakob Hofmeister, mittlere Reihe: Hannes Spornraft, Ka- tharina Steibel, Patrick Richter, Barbara Stiegler, hintere Reihe: Stephanie Hofreiter (Ausbildungsleiterin), Magdalena Liewald, Bastian Heim, Daniel Popp und Marcel Seifert. Foto: SCHOTT SCHOTT AG Prof.-Schott-Straße 1 84034 Landshut Telefon 0871/ 826 - 341 www.schott.com/ausbildung/landshut AOK in Landshu t –Rottenburg–Vilsbiburg Ausbildungsbeginn unter ungewöhnlichem Vorzeichen AOK Bayern – Die Gesundheitskasse Direktion Landshut Luitpoldstraße 28, 84034 Landshut Telefon: 0871 6950, Telefax: 0871 69530-125 www.aok.de/bayern Privatkundenbereichsleiter Robert Hekele (r.) und Ausbildungsleiter Christian Englberger (l.) mit den neuen Auszubildenden Celine Mock, Anne Zehentbauer, Julia Kiermaier und Kristina Zeiger (von links nach rechts) Der 1. September ist alljährlich für viele junge Frauen und Männer das Startdatum ins Berufsle- ben. Auch bei der AOK Bayern beginnen landes- weit rund 270 junge Menschen ihre Ausbildung, vier von ihnen starten bei der AOK in Lands- hut –Rottenburg–Vilsbiburg. „Wir freuen uns in diesem Jahr ganz besonders auf die neuen Aus- zubildenden – sie sind ein Signal dafür, dass es trotz Corona-Pandemie weitergeht“, so Richard Kirmaier, Direktor der AOK in Landshut –Rotten- burg–Vilsbiburg. Fundierte fachliche Qualifikation Die angehenden Sozialversicherungsfachange- stellten durchlaufen auch mit dem Ausbildungs- start 2020 nach und nach alle Abteilungen. Sie erwerben dadurch umfangreiches Fachwissen über alle Bereiche der Kranken- und Pflege- versicherung. „Mit dieser fachlich fundierten Ausbildung stärken wir den kompetenten und kundenorientierten Beratungsservice vor Ort“, so Kirmaier. Die AOK-Direktion bildet zur Zeit insgesamt zwölf junge Menschen aus, in ganz Bayern sind es mehr als 660 künftige Sozialver- sicherungsfachangestellte. Die Übernahmequote bei der AOK Bayern ist mit etwa 92 Prozent über- durchschnittlich hoch. Anpassungen wegen Corona Covid-19 hat natürlich Auswirkungen auf die Ausbildung. Die für den beruflichen Alltag so wichtige fachpraktische Betreuung vor Ort findet unter strengen Hygienevorschriften statt. Für die Einarbeitung am PC konnten technische Lösun- gen gefunden werden, um die Abstandsregeln einzuhalten. „Inzwischen kann – natürlich mit einem ausgeklügelten Hygienekonzept – wieder Präsenzunterricht in unserem Bildungszentrum in Hersbruck erfolgen, das coronabedingt bis Juni geschlossen bleiben musste“, so Kirmaier. Zunehmende Digitalisierung In einer zunehmend digitalen Welt ändern sich die Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mit- arbeiter der AOK. „Versicherte und Arbeitgeber sollen stets optimal betreut werden – persönlich oder über die verschiedenen digitalen Kanäle“, erklärt Kirmaier. Die AOK in Landshut –Rotten- burg–Vilsbiburg investiert seit Jahren verstärkt in die Aus- und Weiterbildung junger Menschen, um frühzeitig dem Fachkräftemangel vorzubeugen, der branchenübergreifend droht. Das Bewerbungsverfahren läuft bei der AOK Bayern online ab, das heißt Bewerberinnen und Bewerber reichen ihre Unterlagen digital ein. Wer sich für eine Karriere bei der AOK Bayern interessiert, findet Informationen unter https://www.aok.de/ag/uni/schueler/ . Ausbildung im ZBFS Verwaltungsleiter Werner Eigner, Ausbildungsleiter Heinz Haban und Regionalstellen- leiter Dr. Thomas Keyßner mit den neuen Anwärterinnen Verena Kammermayer und Magdalena Buttinger (von links nach rechts) Am 1. September haben zwei junge Damen in der Regionalstelle Niederbayern des Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) in Landshut ihre 2-jährige Ausbildung zur Verwaltungswirtin begonnen. Ihre Ausbildung wird sehr vielseitig sein, vom Elterngeld über das Schwerbehindertenver- fahren bis hin zu Opferentschädigungsleistungen und Blindengeld. Der theoretische Teil der Ausbildung findet in der Akademie der Sozialverwaltung in Wasserburg statt. Weitere Informationen zur den verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten beim ZBFS er- halten Sie auf www.zbfs.bayern.de/behoerde/karriere 2 AZUBIS 2020 Stadt Landshut ANZEIGE

RkJQdWJsaXNoZXIy MTYzMjU=