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2 PERSPEKTIVEN Beruf oder Berufung? PERSPEKTIVEN – Schule, Job, Karriere gibt Tipps und zeigt mögliche Berufswege Liebe Leserinnen, liebe Leser, nehmt Euer Glück selbst in die Hand! Findet Eure Talente und traut Euch, Ent- scheidungen selbst zu treffen. Bereitet Euch gründlich vor und übernehmt Ver- antwortung, denn es ist Euer Leben und Eure Lebenszeit. Ihr habt es in der Hand, ob Ihr euch täglich in die Arbeit quält oder ob Ihr Freude und Sinn in der Tätigkeit findet, die Ihr ausübt. Ob Ihr „nur“ einen Beruf habt oder Eurer Beru- fung folgt. Ist es immer leicht, den richtigen Beruf zu finden? Nein, natürlich nicht. Wir ha- ben uns seinerzeit für ein Studium ent- schieden und – versteht uns bitte nicht falsch – wir lieben unseren Job, aber wir waren – wenn wir ehrlich sind –, mit 15 Jahren noch nicht dazu bereit, uns für einen Beruf zu entscheiden. Denn ein Studium verschafft einem auch immer Zeit für die Findungsphase. Umso mehr bewundern wir die Auszubil- denden, Gesellen und Meister, die wir fen erzählen. Das wirft neue Fragen auf und ist eine gute Gelegenheit, um hin- ter die Kulissen zu schauen. Eine weite- re Möglichkeit sind natürlich Praktika. Schnuppert Praxisluft, lernt die Berufe aktiv kennen und probiert Euch aus. Vor 20 Jahren musste man noch ins Ar- beitsamt zur Berufsberatung gehen, um sich über Berufe zu informieren, oder Bücher zu dem Thema wälzen. Heutzuta- ge kann man mit ein paar Klicks gemüt- lich von der Couch aus (kostenlose) In- formationen, Tipps und Berufsfindungs- tests im Internet finden. Nutzt Eure Möglichkeiten! Lernt Euch kennen – und viel Spaß beim Lesen, Eure Janine Bergmann und Sandra Schörghuber für diese und vorherige PERSPEKTIVEN- Beilagen getroffen haben, die in so jun- gen Jahren ihren Weg gehen. Hut ab! Und auf dem Weg darf man auch mal Umwege gehen oder Fehler machen – wichtig ist, sich dabei selbst kennenzu- lernen. Wie man das macht? Beobachtet Euch selbst – sei es in der Schule, zu Hause oder in der Freizeit. Geht in Euch und fragt Euch, was kann ich besonders gut? Oder was geht mir leicht von der Hand? Oft sind es die Dinge, die man für selbst- verständlich hält, in denen man beson- ders gut ist, ohne es auf Anhieb benen- nen zu können. Wichtig ist auch, ehrlich zu sich selbst zu sein und zu lernen, sich richtig einzuschätzen. Es lohnt sich, dafür auch Freunde, Fami- lie und Lehrer zu fragen: Welche Fähig- keiten und Stärken bewundern und schätzen sie an einem? Oder anderen zuzuhören, wenn sie über ihre Berufs- wünsche sprechen oder von ihren Beru- INHALT Tipps Jugendwohnheime und BAB: Keine Angst vor der Ferne Seite 3 Kostenlose Helfer im Netz: Durchblick im Ausbildungsdschungel Seite 49 Freistunde: Punkten am ersten Arbeitstag Seite 49 Technik Hörgeräteakustiker: Bis über beide Ohren verliebt Seite 6 Duales Studium: Vom Praktikanten zum Master Seite 8 Packmitteltechnologe: Für alles die richtige Verpackung Seite 22 MINT-Bereich: Junge Talente fördern Seite 23 Handwerk Schreinerin: „Am schönsten ist es, wenn das Stück fertig ist“ Seite 14 Schweißer: Schweißen, dass das Zeug hält Seite 16 Gerber: Qualitätsleder vom Bayerischen Wald in die Welt Seite 18 Glaser: Von wegen Scherben bringen Glück! Seite 27 Bäcker und Metzger: Kreativ und abwechslungsreich Seite 44 Holzmechaniker: Zwischen Hobel und CNC-Fräse Seite 52 Maler: Muskelarbeit und ein Gespür für Farben und Formen Seite 54 Maurer: Viel mehr als „Stein auf Stein“ Seite 59 Straßenbauer: Begeisterung für das Bauen Seite 63 Medizin Altenpflegehelfer: Unterstützung für die Pfleger Seite 17 Örthopädieschuhmacher: „Schlechte Füße gehen nicht aus“ Seite 31 Orthopädietechnik-Mechanikerin: Versorgen, korrigieren, helfen Seite 42 Altenpfleger: Zwischen Klassenzimmer und Krankenbett Seite 58 Lebensmittel Müller: „Täglich in aller Munde“ Seite 24 Weintechnologe: Mit feinem Gaumen Seite 34 Frische-/Feinkostspezialist: Frisch im Kühlregal Seite 51 Fachkräfte für Lebensmitteltechnik: Liebe zum Essen Seite 55 Süßwarentechnologe: Der Candyman Seite 56 Landwirte: Köpfchen und Körpereinsatz Seite 60 Lernen Gebärdensprachdolmetscher: Mit den Händen sprechen Seite 3 Technische Hochschule Deggendorf: Hochschule international Seite 21 Marianne-Rosenbaum-Schulen: Sie sind auch sozial sehr engagiert Seite 26 Berufsbildungswerk „St. Franziskus“: Das Haus der 1000 Chancen Seite 28 TUM-Campus Straubing: Die Welt nachhaltiger gestalten Seite 37 Traumberufe Pfarrer: Mehr als nur ein Job! Seite 9 Gründer werden: Traut euch! Seite 11 Berufsfachschule für Musik in Plattling: „Einige Musiker haben es sehr weit gebracht“ Seite 41 Fitnessbranche: Vom Trainer zum Studio-Chef Seite 50 Wirtschaft und Recht Marketingkommunikation: Die Kaufleute hinter der Werbung Seite 30 Zollbeamter: Rechtsexperten mit Sportabzeichen Seite 43 Fachkräfte im Gastgewerbe: Service Skills gefragt Seite 46 Fachkraft für Arbeitsmarktdienstleistungen: Jobs als Job Seite 45 Kaufleute für Büromanagement: Wahre Organisationstalente Seite 61 UNG Möbel Center Geiger GmbH · Molkereistr. 11 · 94209 Regen Telefon: 0 99 21 / 24 32 · www.moebel-geiger.de CLEVEREMÖBEL FÜR CLEVERE SCHULKIDS Mitwachsende Schreibtische & Drehstühle Wirtschaftsschule Berufsfachschule Fremdsprachen Private Schulen Kasberger-Wildmann Am Essigberg 5 · 94315 Straubing Tel. 09421 88282 · kontakt@schule.sr www.schule.sr · Wirtschaftsschule-Übertritt für alle Schularten nach Jahrgangsstufe 5 Für den Ausbildungsbeginn zum 1. September 2020 suchen wir eine/n Auszubildende/n Metallbauer Konstruktionstechnik (m/w/d) Sie haben bis zum Ausbildungsbeginn Ihren qualifizierten Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss erfolgreich absolviert und besitzen eine gute Auffassungsgabe sowie eine selbständige, sorgfältige Arbeitsweise. Verfügen Sie darüber hinaus noch über handwerkliches Geschick, dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen:

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